Centrino-Konkurrenz auf dem netzwelt-Prüfstand
Asus A6700K im Test: Günstiges Breitbild-Notebook mit AMD Turion64
Laptops
Entscheidend zur gediegenen Optik tragen die matt-silbernen Oberflächen bei, die sich über weite Teil des Deckels und des Innenraums erstrecken. Bei geschlossenem Notebook ist am oberen Rand ein schmaler schwarzer Streifen zu sehen. Nach dem Aufklappen zeigt sich über dem Tastenfeld ein anthrazit-farbener Streifen in gebürsteter Alu-Optik, der jedoch leider nur aus schnödem Kunststoff besteht.
Leichtmetall im Kleinen
Bei genauem Hinsehen erkennen wir dennoch kleinere Applikationen aus Leichtmetall. Wie etwa beim Rahmen der länglichen Statusleuchte und der Bedienelemente für die Mediensteuerung, sowie des Touchpads. Das Bedienfeld des selbigen und die Tastatur sind wiederum in Mattschwarz gehalten. In der rechten oberen Ecke stoßen wir in einer schmalen, silbernen Vertiefung auf vier Schnellzugriffstasten und den Einschaltknopf.
Doch bevor wir ihn drücken, nehmen wir das mitgelieferte Zubehör in Augenschein. Das Software-Paket beinhaltet wichtige Dinge wie das Brennprogramm Nero Express 6, den DVD-Player AsusDVD XP 5 sowie Nortons Internet Security 2005 und Microsoft Works 8. Über das Asus-eigene Tool "NB Probe" können wir uns bequem über den Status von Temperatur und Lüftergeschwindigkeit informieren, aber leider keinen Einfluss darauf nehmen.
Asus A6700K mit AMD Turion64
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Findet Anschluss und brennt Double-Layer-DVDs
Über einen Mangel an sinnvollen Schnittstellen können wir uns beim Asus A6700K nicht beklagen. Bei den obligatorischen Anschlüssen für USB 2.0 (4x), 10/100-Megabit-Netzwerk, Mikrofon, Kopfhörer, Modem, PCMCIA Typ II und FireWire hört seine Anschlussfreude noch lange nicht auf. Weiterhin beherbergt das schicke Gehäuse einen Speicherkartenleser für SD- und MMC-Karten sowie Sony Memory Stick/Pro. Wie ein Relikt aus alten Zeiten wirkt der Parallel-Port neben dem analogen VGA-Anschluss auf der Rückseite.
Auf der rechten Seite finden sich noch ein Audio-Eingang und S-Video-Ausgang. Ein Blick ins Handbuch verrät uns, dass der Kopfhörer-Anschluss gleichzeitig als digitaler SPDIF-Anschluss fungieren kann. Auch für die Anbindung schnurloser Infrarot-Geräte ist das Turion-Notebook bereits ab Werk gerüstet. Zudem kann das A6700K Double-Layer-DVDs mit 2,4-facher Schreibrate brennen.
Angenehmer Anschlag, rutschfestes Touchpad
Das Tippen auf der hochwertigen Tastatur geht dank des angenehmen Anschlag-Gefühls sehr leicht von der Hand. Eben so, wie es bei einem Notebook sein sollte. Das Touchpad macht nicht bloß äußerlich einen hochwertigen Eindruck, es lässt sich auch dementsprechend bedienen. Es fühlt sich einfach gut an, den Zeigefinger an einem heißen Sommertag auf kühlem Aluminium zu betten.
Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
« zurück 3 | 4 | 5 | 6 | 7 weiter »
Mehr über: Hardware, Testbericht, Notebook, Asus
-
Asus A7M im Test: 17-Zoll-Notebook gegen PC-Phobie
Preiswerte Alternative zum heimischen Großrechner -
CeBIT 2008: Centrino 2 heute vorgestellt
Intel zeigte seinen neuen Mobilchipsatz -
Asus W7J im Test: Subnotebook mit Intel Core 2 Duo
Kleinkalibergeschoss
Links zum Artikel
nach oben



