Alienware Sentia im Test: Leistungsstarkes Mini-Notebook

Auf dem Prüfstand

Spiele-Benchmarks
3DMark2001SE (3.3.0) / Defaults
3DMark Score 2.429
Aquamark / Very High Quality
GFX / CPU 351 / 9.081
Triscore 3.442
Triangles / Sec. 1.594.904
Frames / Sec. 3,44
System-Benchmarks
PCMark04 (1.3.0) / Defaults
PCMarks 3.313
CPU Arithmetik Benchmark
Dhrystone ALU 8.642 MIPS
Whetstone FPU 2.869 MFLOPS
Whetstone iSSE2 3.565 MFLOPS
CPU Multimedia Benchmark
Integer x4 iSSE 19.247 it/s
Floating-Point x4 iSSE2 21.052 it/s
Speicherbandbreiten Benchmark
RAM Bandbreite Int Buff'd iSSE2 2.383 MB/s
RAM Bandbreite Float Buff'd iSSE2 2.383 MB/s
Dateisystem Benchmark
Laufwerksindex 33 MB/s
Gepuffertes Lesen 90 MB/s
Sequentielles Lesen 36 MB/s
Zufälliges Lesen 28 MB/s
Gepuffertes Schreiben 76 MB/s
Sequentielles Schreiben 36 MB/s
Zufälliges Schreiben 26 MB/s
Durchschnittliche Zugriffszeit (geschätzt) 9 ms

Intel machte bei seiner zweiten Centrino-Generation einen großen Schritt nach vorn, zumindest in grafischer Hinsicht. Pech für das Sentia, dass sich Alienware hier noch auf die erste Centrino-Plattform beruft. Im Vergleich zum ebenfalls zwei Gigahertz schnellen, jedoch mit Intels "Graphics Media Accelerator 900" ausgestatteten Asus W5600A, erreicht das Sentia mit Intels "Extreme Graphics" nur etwa die Hälfte der 3D-Leistung. Wirklich spürbar wird der Vorsprung jedoch nur beim Spielen. Ob man das auf einem kleinen 12,1-Zoll-Bildschirm überhaupt muss oder will, sollte jeder für sich selbst entscheiden.