Alienware Sentia im Test: Leistungsstarkes Mini-Notebook

Nicht aufregend, aber gut verarbeitet

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Im Innenraum herrscht eher aufgeräumte als aufregende Optik. Das Einheitsgrau und -schwarz wird lediglich von den beiden silbernen Tasten des Mouspads sowie zwei weiteren am oberen rechten Rand aufgelockert. Unterhalb des Displays prangt noch der Alienware-Schriftzug auf einem schmalen Streifen aus durchlöchertem Kunststoff. Obwohl es auf den ersten Blick einen anderen Anschein hat, bestehen alle Knöpfe aus schnödem Plastik, nicht aus Leichtmetall. Trotz des nicht gerade edlen Äußeren, ist die Verarbeitung des Alienware Sentia sehr hochwertig.

Der Deckel schließt eben und bombenfest mit dem Innenteil des Subnotebooks ab und öffnet sich bei Bedarf und Knopfdruck wieder. Allerdings muss man hier Acht geben, dass beim Aufklappen nicht gleich das ganze Gerät abhebt. Das kennen wir beispielsweise von Sonys 855-Gramm-Notebook X505. Überhaupt wirkt das Alienware Sentia sehr robust und widerstandsfähig gegen die Gefahren des Alltags, wie etwa das Herunterfallen oder den unsachgemäßen Transport.

Bedienbarkeit und Schnittstellen

Das Touchpad weist zwar eine sehr harte, aber dennoch fingerschmeichelnde Oberfläche auf, die Tasten geben jedoch sehr laute Klickgeräusche von sich. Daneben hinterlässt die vollwertige Tastatur ebenfalls einen guten Eindruck. An das etwas festere Anschlagsgefühl gewöhnt man sich schnell, besonders dann, wenn man das Keyboard des Desktop-PCs gewohnt ist.

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Da ein Subnotebook nunmal weniger Raum für Schnittstellen hat als ein ausgewachsener Laptop, ist das Alienware Sentia nur mit dem Nötigsten ausgestattet. Dazu gehören unter anderem drei USB-Ports, von denen einer schwer zugänglich neben dem DVD-Laufwerk angebracht ist. Um diesen nutzen zu können, muss auf der Unterseite erst ein Schalter umgelegt und eine Klappe entfernt werden.

An alle anderen Anschlüsse für FireWire, Kopfhörer, Mikron, externen Analog-Monitor, S-Video und PCMCIA Typ II gelangt man da schon deutlich bequemer. Trotz seiner bescheidenen Maße kann das Sentia darüber hinaus sogar mit einem 4-in-1-Kartenleser für Memory Stick, Memory Stick Pro sowie SD- und MMC-Karten aufwarten.

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