Ein Subnotebook hat es in sich
Alienware Sentia im Test: Leistungsstarkes Mini-Notebook
Laptops
Mit dem Sentia zeigt die für hochperformante Spielemaschinen bekannte PC-Schmiede Alienware, dass sie auch kleinere Brötchen backen kann. Anbetracht der handlichen zwei Kilogramm ist das klobige Extrem-Notebook S-4m 7700 mit 5,76 Kilogramm Kampfgewicht schnell vergessen. Das Sentia tritt in der Fliegengewichtsklasse der so genannten Subnotebooks an, deren Existenz einer einzigen Aufgabe gilt - es dem Benutzer so leicht wie möglich zu machen. Spielt man nur DVDs oder Audio-Dateien ab, soll dieses spezielle Exemplar sogar erst nach 11 Stunden zur Steckdose müssen.
Inhalt
- Verarbeitung
- Touchpad und Tastatur
- Anschlüsse
- Lautsprecher
- Display
- Spiele- und System-Benchmarks
- Lautstärke und Akkulaufzeit
- Fazit
- Technische Daten
Im Mikrokosmos der Ultraleicht-Notebooks gilt das Display-Format von 12,1 Zoll wohl als das gängigste. Zu finden ist es sowohl beim Klassenkonkurrenten Asus W5600A, als auch beim iBook von Steve Jobs Obstplantage. Mit einer hohen Auflösung von 1.280x800 Bildpunkten hat es ebenso viel zu bieten wie das Asus W5600A. Doch optisch liegen Welten zwischen den beiden Wettbewerbern. Denn das Alienware Sentia sieht tatsächlich so aus, als käme es von einem anderen Stern.
Alienware Sentia
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Wieder einmal ziert der obligatorische Schädel eines Außerirdischen ein Alienware-Produkt. Auch die schwarzen gummierten Grifflächen kennen wir schon vom Desktop-Ersatz S-4m 7700. Die eher unauffällige Farbgebung "Xeno Grey" entspricht einem dunklen Metallic-Grau. Hierzulande ist das Sentia jedoch nur in so genanntem "Saucer Silver" ("Untertassen-Silber") zu haben.
Es beansprucht nur wenig mehr Fläche als ein handelsübliches Mouspad und baut so flach wie zwei übereinander gestapelte Computermagazine. Als erstes fällt uns die Leichtigkeit auf, mit der sich das Alienware Sentia vom Schreibtisch heben lässt. Zusätzlich macht es sein platzsparendes Format geradezu prädestiniert für die Damenhand- oder Aktentasche. Studenten könnten es auch einfach im Aktenordner zur Uni schleppen.
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