Was unterscheidet den SA 177 vom Billigheimer?
MP3-Player-Test: Philips GoGear SA 177
Bloß ein weiteres Gerät im unüberschaubaren Markt der kleinen MP3-Player? Oder hat Philips in die Trickkiste gegriffen um sich mit dem SA 177 aus der Masse hervorzuheben? Dieser Test macht Sie schlauer.

Inhaltsverzeichnis
- 1Der klassische Blender
- 2Klasse Display - wie beim iPod Shuffle
- 3Kurze Entdeckungstour durchs Menü
- 4Fazit: Zu geringer Abstand zwischen Philips und Baumarkt
Klein, leicht und schick sollte Ihr Wusch-Gerät sein, und wenn möglich mit dem ein oder anderen Gimmick auftrumpfen können? Dann haben Sie sicher schon ein Auge auf Philips neuen GoGear SA 177 geworfen. Mit 34 Gramm Betriebsgewicht und Abmessungen von 3,0 x 8,1 x 1,4 Zentimeter verschwindet er in jeder Hosentasche. Und das, obwohl man ihn dank der schicken Hülle nur ungern seinen Mitmenschen vorenthalten möchte.
Der klassische Blender
Auf Produktfotos macht der Player mit dem 512 Megabyte großen Speicher einen sehr hochwertigen Eindruck. Dieser Glanz verschwindet ein wenig, wenn man den GoGear zum ersten Mal in den Händen hält. Das Plastikgehäuse leistet sich zwar keine auffälligen Schwächen in der Verarbeitung. Dennoch haftet ein leichter Hauch von Baumarkt-Player dem Philips an.
Zur Steuerung stehen insgesamt fünf Tasten zur Verfügung, darunter ein fast schon obligatorisches Steuerkreuz. Auf der Rückseite dann der erste kleine Clou des SA 177: Der USB-Anschluss lässt sich mit dem Daumen, aus dem Gehäuse heraus nach vorne schieben. Der Player kann so direkt an einen Rechner andocken. Das ist zwar kein bahnbrechendes Novum; trotzdem ist so eine Schnittstelle noch recht selten zu finden.
Philips SA 177
Praktische Sache - die Schnittstelle lässt sich mit dem Daumen ausfahren. Leider eines der wenigen Highlights des Players
Weitere Informationen
Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Philips GoGear SA 177. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Philips GoGear SA 177. Zusätzlich haben wir ein Special zu MP3-Player vorbereitet.
