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MP3-Langläufer im Test: iAudio G3 Schafft der G3 die versprochene 50-Stunden-Dauerberieselung?

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Der G3 bringt in seinem kompakten Gehäuse alles unter, was ein heutiger Flash-Player so haben muss. Radio, Mikrofon und ein Line-In-Eingang wären hier an erster Stelle zu nennen. Aber auch bei den abspielbaren Formaten kann der kleine Musikzwerg punkten. Was der G3 sonst noch auf dem Kasten hat verraten wir Ihnen in diesem Test.

Der G3 bringt in seinem kompakten Gehäuse alles unter, was ein heutiger Flash-Player so haben muss. Radio, Mikrofon und ein Line-In-Eingang wären hier an erster Stelle zu nennen. Aber auch bei den abspielbaren Formaten kann der kleine Musikzwerg punkten. Was der G3 sonst noch auf dem Kasten hat verraten wir Ihnen in diesem Test.

Abmessungen von 4,5 x 6,4 x 1,7 Zentimeter ergeben ein recht ungewöhliches Format - jedenfalls für einen Flash-Player. Darauf platziert iAudio ein 3,0 x 1,5 Zentimeter großes Display sowie einen zentralen Joystick zur Steuerung. Auf der Oberseite finden wir noch drei zusätzliche Drücker. Dies soll für die komplette Bedienung der in unserem Falle maximal 256 Megabyte großen Inhalte ausreichen.

Bis zu 50 Stunden Akku-Laufzeit...sagt der Hersteller

Den G3 gibt es noch in einer 512-Megabyte-Variante, sowie mit einem vollen oder sogar zwei Gigabyte großen Speicher. In der Top-Version kratzt der kleine Player allerdings schnell an der 300-Euro-Grenze.

iAudio G3

Ohne die mitgelieferte AA-Batterie liegt der G3 fast schon zu leicht in der Hand. Setzt man den Energiespender der den Player laut Hersteller bis zu 50 Stunden befeuern soll in den dafür vorgesehenen Schacht ein, bringt es der G3 auf ein Gewicht von immer noch federleichten 36 Gramm.

An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen - nichts wackelt oder klappert, die Tasten haben einen klar definierten Druckpunkt. Der Mini-USB-Anschluss sowie der Line-In-Eingang sind vorbildlich hinter einer soliden Klappe versteckt.

Sobald der G3 per Kabelverbindung den ersten Kontakt zum Rechner aufnimmt, wird er dort sofort und ohne weitere Treiber als externes Laufwerk erkannt. Aus dem Explorer können sofort MP3-, WMA, Ogg-Vorbis- und WAV-Lieder auf den mobilen Speicher kopiert werden.

Besonders positiv: Die Verzeichnisstruktur des Explorers wird 1:1 übernommen. Wer also bereits unter Windows sein Liedgut sauber sortiert hat, wird auch auf dem G3 nicht lange suchen müssen.

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Michael Knott
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