"Skype ist kostenlose Internet-Telefonie, die einfach funktioniert" - so wirbt Skype für sein Programm. Dass es sich in der Praxis bewährt, ist bekannt: 120 Millionen Downloads und drei Millionen simultane Nutzer sprechen eine deutliche Sprache. Doch wie kommt man zum kostenlosen Plausch mit den Kumpels? Netzwelt.de zeigt, wie es geht.
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Das brauchen Sie
Sie brauchen einen PC mit Windows 2000 oder XP, Linux geht auch. Ebenso gibt es eine Version für Mac OS X. In der Regel erfüllt jeder Computer, der die Installation der betreffenden Systeme erlaubt, auch die Voraussetzungen für Skype. Der PC braucht eine duplexfähige Soundkarte, dazu brauchen Sie noch ein Headset. Zum Ausprobieren tun es auch die PC-Lautsprecher und irgendein Mikrofon.
Duplexfähige Soundkarte: Eine Soundkarte, die gleichzeitig Klänge aufnehmen und wiedergeben kann. In der Regel sind alle aktuellen Soundkarten, auch Onboard-Chips, duplexfähig.
Skype bekommen Sie umsonst unter www.skype.com oder hier im netzwelt.de-Software-Archiv. Es gibt Seiten, die Geld oder eine Registrierung verlangen, um die Software laden zu dürfen. Fallen Sie nicht darauf herein; Skype ist kostenlos.
Die Windows-Version von Skype ist sieben Megabyte groß. Wenn Sie die Installationsdatei "SkypeSetup.exe" heruntergeladen haben, öffnen Sie sie mit einem Doppelklick.
Voice over IP (VOIP) ist ein echter Kostensenker. Statt über die normale Telefonleitung werden die Sprachsignale über das Internet übertragen - und das macht sich am Ende des Monates im Geldbeutel bemerkbar. Auch Videotelefonie ist damit möglich. Alles was Sie für einen gelungen Einstieg in die VOIP-Welt wissen müssen, erfahren Sie hier.
Das herkömmliche Telefon mit dem USB-Anschluss des Rechners verbinden - leider ist dies in der Praxis nicht möglich. Für die kostengünstige Telefonie übers Internet ist spezielle Hardware notwendig. Worauf Sie achten müssen und welche Modelle es gibt erfahren Sie in den folgenden netzwelt-Artikeln.
Skype gilt als Pionier in Sachen VOIP. Mit vielen innovativen und intuitiven Funktionen macht die Software den Umstieg vom klassischen Telefon schmackhaft. Auch Videotelefonie ist mit der aktuellsten Version problemlos machbar.
Auch ein Klassiker wie Skype lässt sich noch verbessern. So wird das Programm mit entsprechender Zusatzsoftware kurzerhand zum Anrufbeantworter oder Streaming-Client.