PDA-Test: Was kann der HP iPAQ hx2750?
Eingabe: Freihändig oder über eine virtuelle Tastatur
Die erste ist die klassische Eingabe von Buchstaben über eine virtuelle Tastatur. Die eingeblendeten Buchstaben sind für den Stift groß genug. Mit bloßer Hand lassen sich die kleinen Felder aber nicht immer zielsicher treffen.
Alternativ bietet Windows dem Nutzer auch eine Handschrift-Erkennung an. Im unteren Anzeigefeld klappen hier zwei separate Blöcke auf. Das linke Feld dient der Erfassung von Buchstaben; rechts werden Zahlen und Sonderzeichen geschrieben.
Die Eingabe mittels Handschrift erfordert eine gewisse Zeit des Übens, da nicht alle Buchstaben so geschrieben werden können, wie das bei Papier und Bleistift der Fall ist. Hat man den Bogen aber einmal raus funktioniert die Erkennung problemlos.
Gleiches gilt für den dritten Eingabemodus, den so genannten Transcriber. Hier dient der komplette Bildschirm als Eingabemaske für den Stift. Wörter können handschriftlich, sogar kursiv, über das komplette Display geschrieben werden. Diese Methode ist auf den ersten Blick zwar die komfortabelste. Leider treten hier aber auch die meisten Fehler bei der Erkennung auf.
Für kurze Eingaben taugen im Prinzip alle drei Möglichkeiten. Wer längere Texte auf dem iPAQ tippen möchte, muss sich eine optionale Tastatur zulegen. Diese lässt sich bei vielen Modellen sogar kabelos über Bluetooth anbinden.
