PDA-Test: Was kann der HP iPAQ hx2750?
Bildverarbeitung
Die zwei unterschiedlich großen Lautsprecher auf der Vorderseite produzieren einen kratzigen, übersteuerten Klang, und sind allenfalls für leise Lauschen von Hörbüchern zu gebrauchen. Ein Radio hat der iPAQ leider nicht an Bord.
Bilder im JPEG-Format lassen sich ohne Probleme auf den iPAQ kopieren und anzeigen. Grundfunktionen zum Editieren stehen ebenfalls zur Verfügung. Für jedes Bild lassen sich Details zum verwendeten Kameramodell, Auflösung, Histogramme, Größe und Speicherort einblenden.
Eine nette Zusatzfunktion ist die Möglichkeit den Bildern eine kurze Sprachinfo anzuhängen. Auf Knopfdruck können so Geistesblitze über das eingebaute Mikrofon aufgezeichnet werden, die bei einer Diashow passend zum Bild wiedergegeben werden. Bei Bedarf lassen sich die Schnappschüsse auch drahtlos über Bluetooth an einen entsprechenden Drucker versenden; eine durchaus praktische Sache.
Business-Paket
Alles was das mobile Büro unterwegs bieten muss, hat auch der iPAQ unter der Haube. Dazu zählen natürlich die klassischen Organizer-Standards wie Adress- und Aufgabenverwaltung, Kalender, und Taschenausgaben von Word und Excel. Das Programm zur Tabellenkalkulation funktioniert vom Prinzip her genau wie die Desktop-Version. Hier lassen sich Tabellen erstellen, als anschauliche Grafiken verpacken, und Berechnungen durchführen.
Wer unterwegs Dokumente bearbeiten möchte findet in Pocket-Word ein praktisches Programm zur Textverarbeitung. Bei der Eingabe von Wörtern hat der Nutzer die Wahl zwischen drei verschiedenen Eingabemethoden. Diese stehen übrigens nicht nur in Word, sondern immer dann zur Auswahl, wenn eine Texteingabe erforderlich ist.
