PDA-Test: Was kann der HP iPAQ hx2750?

Geschäftsfähige Jukebox

Wer mit der Desktop-Version des Media Players vertraut ist, wird auch mit der Pocket-Variante keine großen Schwierigkeiten haben. Intuitiv lässt sich der Player steuern; bei Bedarf lässt sich sogar das Aussehen verändern. An Formaten spielt der iPAQ fast alles ab, was auch auf der Desktop-Version ans Laufen gebracht werden kann.

Im Musikmodus mimt der iPAQ dank Windows Media Player einen vollständigen MP3-Player. Mit ein paar Klicks lassen sich individuelle Wiedergabelisten erstellen, verschiedene Modi zur Wiedergabe festlegen, oder weitere Eigenschaften zum ausgewählten Song einblenden.

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Positiv: Statt auf eine eigene Schnittstelle für den Kopfhörerausgang zu setzen, wie es bei vielen Smartphones leider oft der Fall ist, nimmt der hx2750 einen ganz normalen Kopfhörer entgegen. Es muss also nicht erst ein spezielles Headset hinzugekauft werden, um den iPAQ als MP3-Player zu verwenden.

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Der Klang den der Prozessor ans Ohr bringt kann sich durchaus hören lassen. Zwar klingen traditionelle MP3-Player immer noch ein Stück weit ausgewogener, viele Modelle aber auch deutlich schlechter. Nur einen Equalizer zum Feintuning des Klangs suchten wir vergeblich. In den Systemeinstellungen lassen sich lediglich Bässe oder Höhen verstärken; dies dafür mit brauchbaren Ergebnissen.

Auch Videos laufen angenehm flüssig. Ohne zu ruckeln stellt das 3,5 Zoll große Display die Filme dar, sodass auch ein Spielfilm in voller Länge zumutbar ist. Die Anzeige gefällt zudem durch einen guten Kontrast und ausreichender Helligkeit. Allerdings leidet die Akkulaufzeit bei maximaler Helligkeitseinstellung ziemlich stark. Eine Auflösung von 240 x 320 Pixel ist zwar bei PDAs nicht mehr ganz taufrisch, stört aber im Falle des Testkandidaten nur wenig.

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