PDA-Test: Was kann der HP iPAQ hx2750?

Der Windows Media Player

Beim Betriebssystem setzt HP auf Windows Mobile 2003 in der zweiten Version. Auch PDA-Neulinge sollten so mit dem mobilen Microsoft-Programm klar kommen. Nachdem grundlegende Einstellungen zu Benutzer und Region vorgenommen wurden, begrüßt uns demnach ein leicht abgewandelter, aber dennoch alt bekannter Startbildschirm.

Die übersichtliche Anzeige stellt auf einen Blick die wichtigsten Informationen zum anstehenden Tag dar. In der Grundeinstellung sind dies Infos zum Benutzer, ungelesene E-Mails, anstehende Aufgaben, und der nächste fällige Termin. Der Startbildschirm ist also sehr stark auf Business-User zugeschnitten, lässt sich aber individuell anpassen. Auf die Lieblingsanwendungen lässt sich dann sofort nach Systemstart zugreifen.

Und davon lassen sich bereits im Serienzustand einige finden; von der zahlreichen kostenlosen erhältlichen Freeware und Kauf-Software für Windows Mobile einmal abgesehen. Hier unsere Favoriten:

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Die Taschenversion der bekannten Film- und Musikjukebox macht den iPAQ zum nahezu vollständigen Portable Media Player. Einzig und allein der fest eingebaute Speicher von frei verfügbaren 185 Megabyte setzt einem allzu langen Musik- oder Filmgenuss ein vorzeitiges Ende.

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Wem der serienmäßige Speicher zu knapp bemessen scheint, der findet auf der Oberseite des hx einen Slot für Speicherkarten vom Typ CompactFlash und SD. So lässt sich der Platz für Daten und Entertainment mit einem Handgriff ausbauen.

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