Flash-Player spielt Musikvideos: i.Beat vision im Test
Kleine Öffnung als Ersatz fürs Diktiergerät
Auch ein Radio hat der rote vision mit an Bord. Das Empfangsteil zeigte im Test eine gute Trennschärfe. Selbst bei schneller Fahrt auf der Autobahn bricht der Empfang nur äußerst selten kurzzeitig ab.
Die empfangsstärksten Stationen speichert der Trekstor auf Wunsch automatisch ab. Maximal können 24 Sender gesichert werden. Auf Wunsch kann das Empfangsteil auch programmiert werden, um bestimmte Sendungen automatisch im MP3-Format aufzuzeichnen.
Bei so viel Ausstattung darf natürlich auch kein Mikrofon fehlen. Die Qualität der Aufnahmen lässt sich im Falle des i.Beat vision auf vielfältige Art und Weise beeinflussen. So hat der Nutzer beispielsweise bei der verwendeten Kompressionsrate die Wahl von platzsparenden 32 Kbit/s bis hin zu qualitativ ordentlichen 192 Kbit/s.
Bei höchster Kompressionsrate sind die gemachten Aufnahmen wirklich brauchbar. Bis zu einer Entfernung von etwa acht Meter lassen sich auch die leisen Gespräche in der Fußgängerzone herausfiltern. Gespeichert wird, wie beim Radio auch, im MP3-Format.
Über den Line-In-Eingang neben dem Kopfhörerausgang lassen sich externe Quellen wie der CD-Spieler mit ebenfalls 192 Kbit/s aufnehmen. Leider ist der Line-In-Eingang aber nicht wie beim i.Beat organix als zweiter Kopfhörerausgang nutzbar.
