Flash-Player spielt Musikvideos: i.Beat vision im Test

Flash-Player spielt Musikvideos: i.Beat vision im Test

Der Trekstor wird über eine schnelle USB-2.0-Verbindung an den Rechner angedockt, und kann von dort aus sofort und ohne weitere Software-Installationen mit Musik gefüttert werden. Zum Glück ist er bei Art und Format der gespeicherten Musik nicht gerade wählerisch. Neben Klängen im MP3-Format spielt der rote Player auch WMA- und OGG-Vorbis-Dateien ab.

Nach Abschluss des schnellen Kopiervorganges erscheinen im Display die übertragenen Verzeichnisse und Dateien exakt so, wie sie zuvor am Rechner angelegt wurden. Spezielle Suchkriterien zum einfachen Auffinden von Musik bietet der Trekstor leider nicht. Wer aber seine Musiksammlung auf dem Rechner schon sauber angelegt hat, wird auch auf dem mobilen Player keine Probleme haben.

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Menüführung als Vorbild

Die Menüführung des vision ist vorbildlich. Große, animierte Symbole weisen den Weg in die Tiefen der Menüs und Einstellungen. Ein Druck auf die M-Taste führt jeweils eine Ebene tiefer, ein Klick nach links eine Etage höher.

Neben den üblichen Infos zu Interpret und Titel werden auf dem 1,3 Zoll großen TFT auch Daten zu Kompressionsrate, eingestellten Effekten, Akkulaufzeiten und ein grafischer Equalizer angezeigt. Trotz der relativ geringen Größe herrscht auf dem Display kein heilloses Durcheinander.

Trekstor i.Beat vision

Schon der Klang vom kleinen Bruder des vision, dem i.Beat organix, gefiel unseren Ohren. Die klanglichen Qualitäten des Testkandidaten schließen hier nahtlos zu auf. Auch der vision kann mit fein abgestimmten Höhen glänzen, wobei der Bass ein wenig auf der Strecke bleibt.

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