Trekstor i.Beat vision im Netzwelt-Test
Flash-Player spielt Musikvideos: i.Beat vision im Test
MP3-Hardware
Ein Farbdisplay gehört mittlerweile auch bei Flash-Playern schon zum guten Ton. Natürlich schaut sich niemand auf einem winzigen Display komplette Spielfilme an. Für passend zur Musik abgespielte Videos bieten sich aber auch kleine Anzeigen an, und die Bedienbarkeit gewinnt durch Farbe meist auch an Übersicht. Wie sich Trekstors neuer "i.Beat vision" im Test schlägt, lesen Sie hier.
Der neue Trekstor-Player ist ein Handschmeichler. Im Gegensatz zum ebenfalls von uns getesteten i.Beat organix liegt er satter in der Hand, und fühlt sich insgesamt deutlich hochwertiger an. Und das, obwohl auch seine Außenhaut aus günstigem Kunststoff, statt teurem Metall hergestellt wird. Eine Metallumrandung und ein angenehmes Gewicht von knapp 40 Gramm runden den soliden Eindruck vom Testkandidaten ab.
Menütaste als Kompass
Die Ausrichtung des eingravierten "M" auf der zentralen Steuertaste verrät es - der vision will im Querformat gehalten und bedient werden. Zwischen Daumen und Zeigefinger ruhend lassen sich alle Tasten mit einer Hand erreichen. Neben der von vier Richtungstasten eingerahmten Menütaste stehen dem Nutzer noch vier weitere Drücker auf der Oberseite des Players zu Verfügung.
Für unseren Test wählten wir die mit 256 Megabyte Kapazität kleinste, und damit günstigste Version des i.Beat vision. Im Handel wären hierfür rund 140 Euro fällig - nicht gerade ein Schnäppchen. Wer will kann das Gerät auch mit maximal zwei Gigabyte ordern. Dann wechseln allerdings auch über 300 Euro den Besitzer.
Dafür sollten potentielle Käufer auch einiges geboten bekommen. Trekstor legt mit dem i.Beat vision einen nahezu komplett ausgestatteten Flash-Player in die Waagschale.
iBeat vision
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