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Sony Vaio V3 im Test: Edler Komplettrechner mit TFT-Display
Der etwas "komplettere" Komplettrechner

von Benjamin Schnitzler Uhr veröffentlicht

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Der Begriff des Komplettrechners bekommt mit dem Sony Vaio V3 eine völlig neue Bedeutung. Wie Apples iMac verkörpert er eine Kombination aus Computer und Flachbildschirm. Technisch betrachtet ist er eine Art Hybrid aus PC und Notebook, und soll als solches sowohl den Fernseher und DVD-Player ersetzen, als auch als CD-Brenner und MP3-Player fungieren können. Eine Art Alleinunterhalter sozusagen.

Als hätte Sony dem Apple-Chef Steve Jobs in die Karten geschaut, gibt es auch den Vaio V3 in zwei Versionen mit Bildflächen von 17 und 20 Zoll. Beide Sony-Modelle sind bis auf wenige Details nahezu identisch ausgestattet und bieten 250 Gigabyte Speicherplatz, 512 Megabyte Arbeitsspeicher sowie ein Display mit X-Black-Technologie.

Halb Notebook, halb PC

Netzwelt.de testet die kleinere Variante Vaio VGC-V3M, bei dem sich Sonys Preisempfehlung auf 1.999 Euro beläuft. Ein kurzer Blick in einen Online-Preisvergleich zeigt aber, dass man ihn schon für 200 Euro weniger bekommen kann. Sein großer 20-Zoll-Bruder bietet mit einem auf 3,4 Gigahertz getakteten Pentium 4 550 mit Hyper Threading die schnellere Grundlage, doch auch seine 3,2 Gigahertz können sich sehen lassen.

Bei der Grafik setzt Sony, wie bereits angesprochen, auf Notebook-Technik. Der GeForce FX Go 5700 gehört vielleicht nicht zu Nvidias flottesten 3D-Chips, unterstützt aber immerhin DirectX 9.0 und bietet 128 Megabyte eigenen Speicher. Daneben dürfte sich der geringe Energieverbrauch deutlich positiver auf die Stromrechnung auswirken als der einer aktuellen PC-Grafikkarte.Leichtgewicht trotz TFT-Bildschirm

Trotz des verbauten TFT-Displays bringt der Sony Vaio V3M mit seinen 13 Kilogramm deutlich weniger auf die Waage als ein gewöhnlicher Komplettrechner. Beim Zubehör hat sich Sony nicht lumpen lassen. So wird der etwas komplettere Komplettrechner mit einem sehr umfangreichen Software-Paket ausgeliefert, dem unter anderem Adobe Photoshop Elements 3.0, Adobe Premiere, sowie Microsoft Works 8.0 und die Brennprogramme RecordNow! 7.3 und Click to DVD angehören.

Der üppige Lieferumfang ist so ausgelegt, dass man nach dem Auspacken sofort loslegen kann. Nach und nach ziehen wir eine Fernbedienung, eine schnurlose Tastatur und zu guter Letzt noch eine Funkmaus aus dem Karton. Das Trio verdient hier unser besonderes Augenmerk.

Ungleiches Paar: Riesenwanze und Falt-Keyboard

Schon mit der Fernbedienung beweist der japanische Elektronikkonzern wieder einmal, dass er Sinn für edles Design und Ästhetik besitzt. Sie sieht nicht bloß gut aus, sie liegt auch sehr gut in der Hand. Angesichts der mitgelieferten Maus machen wir in Gedanken einen Ausflug zur Insektenwelt, da sie einer riesigen Wanze oder mutiertem Käfer doch sehr ähnlich sieht. Hier ist es eine reine Geschmacksfrage, ob man die Optik nun ansprechend oder eklig findet.

Wir haben den eigentlichen Protagonisten unseres Tests zwar noch immer nicht ausgepackt, richten unseren Blick aber auf eine Tastatur, die zweifellos das Zeug zum Hauptdarsteller hätte. Im zugeklappten Zustand gibt sie nur ein Touchpad mit zwei Tasten preis. Erst nach zweimaligem Falten sehen wir sie in ihrer vollen Schönheit: dann sie sieht aus wie das zu groß geratene Tastenfeld eines Notebooks, auf dem selbstverständlich auch ein Nummernblock nicht fehlen darf.

Sie vermittelt ein angenehm festes Gefühl beim Anschlag, außerdem verfügt sie über ein kleines LC-Display in der oberen rechten Ecke. Das Touchpad lässt sich wie auch die Tastatur mit einem kleinen Schieber ein- und ausschalten. Wer dieses Keyboard auf dem Schreibtisch liegen hat, erntet mit Sicherheit ebenso viele bewundernde Blicke wie der stolze Besitzer von Logitechs Luxus-Kombination diNovo Desktop.

Wer ist der schönste im ganzen Land?

Der erste Eindruck des Testers, als der Sony Vaio V3 endlich auf dem Schreibtisch, lässt sich mit drei schlichten Buchstaben beschreiben - "Wow". Selbst die Kollegen, die sich gerade auf der Durchreise durch den Büroflur befinden, bleiben stehen und wollen sich den Schönling genauer ansehen. Verständlich, denn er sieht wirklich sehr edel aus:

Ein Rahmen in glänzendem Schwarz, eine silberne Grundplatte aus gebürstetem Aluminium sowie ein chromfarbenes Vaio-Logo über der breiten Lautsprecherabdeckung. Damit wird er nicht nur zum Blick-, sondern auch zum Staubfänger. An dieser Stelle vermissen wir im Grunde nur, dass Sony kein passendes Mikrofaser-Tuch zum Saubermachen eingepackt hat. Für uns zählt der Sony Vaio V3 zweifellos zu den schönsten PCs, die derzeit auf dem Markt sind.

Leise mit fünf Lüftern

Beim Druck auf den länglichen Einschaltknopf, der hochkant in den rechten Rahmen eingelassen ist, rechnen wir mit einem lärmenden Crescendo von Lüftern. Schließlich sitzen alle Komponenten bei einem derart kompakten Rechner sehr nahe beieinander und heizen sich gegenseitig stärker auf als ein einem größzügiger gebauten PC-Gehäuse. Doch wir werden angenehm überrascht, denn selbst bei der anfänglich vollen Drehzahl müssen wir uns nicht die Ohren zuhalten.

Auf dem Desktop von Windows XP Home angelangt, säuseln die Lüfter nur noch unaufdringlich vor sich hin. Der Geräuschpegel ist hier nicht höher als bei einem leisen Notebook. Dabei offenbarte uns ein vorher getätigter Blick ins BIOS, dass im Vaio V3 insgesamt fünf Lüfter munter ihre Runden drehen: zwei für den Prozessor sowie jeweils einer für Gehäuse, Bildschirm und Netzteil.

Kabelsalat Fehlanzeige

Der PC wird über den massiven und robust wirkenden Standfuß mit Strom versorgt, das Netzkabel einfach in eine dafür vorgesehen Führung gesteckt. Aus lauter Gewohnheit wollen wir uns vor dem Aufbau noch ein Signalkabel für den Monitor und das dazugehörige Stromkabel aus dem überfüllten Hardware-Schrank herauskramen - doch halt, hier benötigen wir doch nur eines, und das ist bereits angeschlossen.

Um ins Internet zu kommen, müssen wir allerdings noch ein Netzwerkkabel in die integrierte Ethernet-10/100-Buchse stecken. Im Gegensatz zum V3S ist beim kleineren V3M serienmäßig noch kein Wireless LAN vorhanden. Hier kann aber zum Glück mit wenigen Euros nachgeholfen werden. Und zwar mit einer kleinen PCMCIA-Karte, die eigentlich für Notebooks gedacht ist.

Schönes Bild zum schönen Rechner

"X-Black", dem bekannten Namen für Sonys TFT-Technologie, macht auch der hier eingebaute Flachbildschirm alle Ehre. Die Darstellung ist angenehm scharf, die Farben satt und leuchtend. In qualitativer Hinsicht kann das 17-zöllige Breitbild mit 1.280 x 768 Punkten locker mit dem Sony SDM-HS94P mithalten, leider auch bei den allgegenwärtigen Spiegelungen.

Das Display des Vaio V3 erweist sich als überaus blickwinkelstabil, sodass sich das Bild selbst bei extremen Einsichtswinkeln kaum sichtbar verändert. Beim nächsten Videoabend dürfte die Sitzordnung oder Anzahl der Zuschauer also keine Rolle mehr spielen. Für den Windows-Betrieb ist die Helligkeit perfekt. Leider müssen wir bei Videos und Spielen an der Treiber-Schraube drehen, weil sonst das Bild viel zu dunkel erscheint.

Interpolation sehr gut, Schlierenbildung befriedigend

Mit etwas Geschick kommt man dabei noch mit vertretbaren, optischen Abstrichen weg. Das Anzeigen von niedrigeren Auflösungen gehört zu einer Paradedisziplin des Sony Vaio V3M. Zwar stehen neben der nativen Auflösung nur 800 x 600 und 1.024 x 768 Punkte zur Auswahl, doch dafür sieht das Bild mit diesen immer noch genauso gut aus wie zuvor. Allerdings muss man dabei breite schwarze Balken am linken und rechten Bildschirmrand in Kauf nehmen.

Im Gegensatz zum X-Black-LCD SDM-HS94P sind beim Spielen auf dem Vaio V3 deutliche Schlieren zu erkennen. Wir haben zwar schon schlimmere gesehen, aber Hardcore-Gamer werden sich damit wohl nicht abfinden. Bei allen anderen, denen das Zocken nur ein gelegentlicher Zeitvertreib ist, wird es die Gewohnheit und das sonst fast makellose Bild richten.

Verwechslung mit Windows XP Media Center Edition? Nicht ausgeschlossen.

Kommen wir zur Fernbedienung zurück. Um ihren vollen Funktionsumfang nutzen zu können, muss der "Vaio Launcher" aktiviert sein. Die Leiste lässt sich an den Bildschirmrand schieben und wird bei Bedarf automatisch ausgeblendet. Man kann den Vaio Launcher zwar auch mit der Maus bedienen, doch mit der schicken Fernbedienung gelingt das mindestens ebenso gut.

Der vereinfachte Zugriff auf multimediale Inhalte wie Bilder, Musik, Videos und Silberscheiben im DVD-Laufwerk kommt uns doch sehr bekannt vor. Und tatsächlich scheint die Oberfläche von Microsofts Windows XP Media Center Edition abgekupfert zu sein. Nur wirkt sie hier noch eine ganze Ecke edler und gediegener, ohne das man ein gleich ein spezielles Betriebssystem dafür braucht.Wir brauchen Bass

Die Lautsprecherabdeckung macht auf uns den Eindruck, als ob viel dahinter stecken würde. Als uns die ersten Klänge eines Video und anschließend einer MP3-Datei zu Ohren kommen, dringt klarer Sound aus den Boxen. Nur bei sehr hoher Lautstärke krachen sie ein wenig, sonst kann sich das Gebotene durchaus hören lassen. Leider schwächeln die Lautsprecher bei tiefen Frequenzen und liefern gerade zu bewegten Bilder viel zu wenig Bass.

Auf dem Prüfstand

Spiele-Benchmarks
3DMark2001SE (3.3.0) / Defaults
3DMark Score11.445
3DMark03 (3.6.0) / Defaults
3DMark Score2.766
CPU Score649 (77,2 / 10,7 fps)
3DMark05 (1.2.0) / Defaults
3DMark Score473
CPU Score2.827 (1,7 / 2,1 fps)
Aquamark / Very High Quality
GFX / CPU2.253 / 8.703
Triscore19.929
Triangles / Sec.5.999.147
Frames / Sec.19,93
Doom III / Timedemo 1
Low Quality / 640x48042,8 fps
Medium Quality / 640x48041,4 fps
High Quality / 800x60024,1 fps
Ultra Quality / 1.024x76814,2 fps
System-Benchmarks
PCMark04 (1.3.0) / Defaults
PCMarks4.622
CPU Arithmetik Benchmark
Dhrystone ALU9.392 MIPS
Whetstone FPU3.894 MFLOPS
Whetstone iSSE26.599 MFLOPS
Speicherbandbreiten Benchmark
RAM Bandbreite Int Buff'd iSSE22.844 MB/s
RAM Bandbreite Float Buff'd iSSE22.847 MB/s
Dateisystem Benchmark
Laufwerksindex50 MB/s
Gepuffertes Lesen40 MB/s
Sequentielles Lesen56 MB/s
Zufälliges Lesen41 MB/s
Gepuffertes Schreiben61 MB/s
Sequentielles Schreiben56 MB/s
Zufälliges Schreiben47 MB/s
Durchschnittliche Zugriffszeit (geschätzt)7 ms

Auch ohne unsere Benchmark-Ergebnisse erkennen wir gleich, dass wir einen flotten Alltagsrechner vor der Nase haben. Schließlich verfügt der Vaio V3 über ausreichend Arbeitsspeicher sowie eine schnelle CPU und Festplatte. Seine Reserven sind für das Surfen im weltweiten Netz, die Wiedergabe hochauflösender Videos und die freizeitliche Bildbearbeitung mehr als ausreichend.

Zum Spielen ist der Vaio V3 hingegen nur bedingt geeignet. Nur die wenigsten Titel aktuelleren Datums dürfte Nvidias Notebook-Chip GeForce FX Go5700 ruckelfrei anzutreiben. Wirklicher Spielspaß stellt sich hier erst bei älteren oder grafisch weniger anspruchsvollen Spielen ein. Doom III kann man mit sehr niedrigen Qualitätseinstellungen zwar spielen, aber ob das dann überhaupt noch jemand möchte, müssen wir doch stark bezweifeln.

Das Konzept stimmt

Sony bringt mit dem Vaio V3M ein stimmiges Gesamtkonzept in einer optisch sehr ansprechenden Hülle unter. Leider kann er kein DVB-T empfangen und bietet für anspruchsvolle 3D-Spiele nicht genügend Grafikleistung. Weiterhin erscheint uns das Bild, das aufgrund des Widescreen-Formats recht schmal ausfällt, etwas zu klein geraten. Schön finden wir wiederum, dass sich das Display drehen und neigen lässt Schade nur, dass es keine Höhenverstellung gibt.

Zum edlen Design passt unglücklicherweise auch der Preis von 1.999 Euro. Bedenkt man jedoch, dass man dafür gleich auch einen hochwertigen Flachbildschirm erhält, hört sich der V3M auf einmal gar nicht mehr so teuer an. Hat man das nötige Kleingeld in der Tasche, sollte man unserer Meinung nach aber lieber gleich zum 400 Euro teureren V3S inklusive 20-Zoll-Display greifen. Fazit: Der Sony Vaio V3 ist der etwas "komplettere" Komplettrechner für design-begeisterte Alltagsanwender.

Die wichtigsten Daten finden Sie auf der nächsten Seite

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Sony Vaio VGC-V3M
BetriebssystemWindows XP Home (Service Pack 2)
ProzessorIntel Pentium 4 540, 3,2 GHz, 1 MByte L2-Cache, 800 MHz FSB, Hyper Threading
FestplatteMaxtor MaXLine Plus II, ATA-133, 7.200 U/min, 250 GByte, 8 MB Cache
Arbeitsspeicher512 MByte DDR-RAM, 400 MHz
Bildschirm17" WXGA, 1.280 x 768, X-Black
GrafikNvidia GeForce FX Go 5700, 128 MByte, AGP 8x
KlangSoundMAX Integrated Digital Audio, Lautsprecher
DVD-LaufwerkSony DW-D56A, 8x DVD+RW, Dual Layer
NetzwerkEthernet 10/100
Anschlüsse4x USB 2.0, 2x i.LINK (FireWire), PCMCIA Typ I/II, Memory Stick/Pro, Mikrofon, Kopfhörer, Line-in, SPDI/F (optisch), VHF/UHF-Antenne, S-Video-in, Video-in, Audio-in (links/rechts), Infrarot (für Fernbedienung), Modem
ZubehörFernbedienung, schnurlose Maus und Tastatur, Netzkabel
Garantie2 Jahre
Maße (BxHxT)48,4 x 39,8 x 28,8 cm
Gewicht13 Kilogramm
SoftwareSonicStage 3.0, SonicStage Mastering Studio 1.4; MoodLogic; CD/DVD Burning: RecordNow! 7.3, Click To DVD 2.4; Media Sharing: VAIO Media 4.1, Adobe Acrobat Professional 6.0 Try&Buy, Adobe Acrobat Elements 6.0, Adobe Reader 6.0, Microsoft Works 8.0, Microsoft Office 2003 Small Business Edition (Testversion), Adobe Photoshop Elements 3.0, PictureGear Studio 2.0, Google Toolbar, Hotkey Utility, Memory Stick Pro Formatter, Norton Internet Security 2005, Norton Password Manager 2004, VAIO Update, My Club VAIO, Yahoo! Messenger and Yahoo! Personals, Utimaco SafeGuard Privatedisk, Adobe Premiere Standard, DVgate Plus 2.1, VAIO Edit Components, WinDVD 5.0 for VAIO, VAIO Zone 1.4, tvtv for PC
Preisempfehlung1.999 Euro
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Der Begriff des Komplettrechners bekommt mit dem Sony Vaio V3 eine völlig neue Bedeutung. Wie Apples iMac verkörpert er eine Kombination aus Computer und Flachbildschirm. Technisch betrachtet ist er eine Art Hybrid aus PC und Notebook, und soll als solches sowohl den Fernseher und DVD-Player ersetzen, als auch als CD-Brenner und MP3-Player fungieren können. Eine Art Alleinunterhalter sozusagen.

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Der Begriff des Komplettrechners bekommt mit dem Sony Vaio V3 eine völlig neue Bedeutung. Wie Apples iMac verkörpert er eine Kombination aus Computer und Flachbildschirm. Technisch betrachtet ist er eine Art Hybrid aus PC und Notebook, und soll als solches sowohl den Fernseher und DVD-Player ersetzen, als auch als CD-Brenner und MP3-Player fungieren können. Eine Art Alleinunterhalter sozusagen..
http://www.netzwelt.de/news/71531-sony-vaio-v3-test-edler-komplettrechner-tft-display.html
2005-06-11 13:06:00
News
Sony Vaio V3 im Test: Edler Komplettrechner mit TFT-Display