Erlebnisbericht: Ich und mein 1&1 - Umstieg mit Hindernissen
Fazit: Eigentlich gar nicht so schlecht gelaufen
Ich storniere also die Bestellung des Splitters - leider ist es schon zu spät, aber 1&1 rät mir, die Lieferung einfach nicht anzunehmen. Jetzt funktioniert alles bestens, aber meine Nachbarin ist immer noch verschwunden, und mit ihr das erste Paket. Ob der Paketdienst das Paket bei meiner Nachbarin hätte abgeben dürfen, weiß ich nicht - hauptsache, ich habe es dennoch bekommen.
Den gewünschten Termin konnte 1&1 nicht einhalten, ich konnte mir aber selber helfen. Der Support hat einen guten Eindruck gemacht - ich hätte nie erwartet, dass ich so einfach einen neue Fritz!Box bekommen hätte. Nur in die Abrechnung muss noch etwas Licht gebracht werden - zunächst muss aber etwas Ruhe einkehren. Zumindest freue ich mich darüber, dass jetzt alles problemlos funkioniert. Und auch die Fritz!Box hat mich überzeugt."
Trotz des Pechs mit der Lieferung ist der Kollege nochmal gut weggekommen - schließlich funktionierte der Zugang fast am zugesagten Termin. Dass die erste Lieferung in die Hose ging, ist nicht die Schuld von 1&1.
Der Internet-Zugang ist laut dem Urteil des Redakteurs gut, bisher gebe es keine Probleme. "Auch das 1&1-VoIP funktioniert gut", sagt der Kollege, "es ist wie normales Telefonieren - nur billiger."
Im großen und ganzen gut
Mit einzelnen Unwägbarkeiten ist also beim Umstieg zu rechnen. Besonders positiv fällt hier allerdings der Support von 1&1 auf, vor allem durch den schnellen Ersatz der Hardware. Als praktisch stelte sich heraus, dass der Kollege auch über das Internet an seine Zugangsdaten kommen konnte.
Ein Umstieg ist aber machbar. Denkt man sich den Nachbarinnen-Zwischenfall weg, lief es eigentlich problemlos. Schade nur, dass 1&1 nicht am vereinbarten Tag den Zugang liefern konnte - sonst wäre es perfekt gewesen.
