Als Alternative zu den kommerziellen, herkömmlichen Plattenlabels wurden gerade in den letzten Jahren eine Reihe von Projekten gegründet, deren Ziel nicht ein möglichst hoher Gewinn durch den Verkauf von CDs ist, sondern lediglich die Verbreitung von guter Musik - völlig kostenlos.
Anzeige
Die Rede ist von den so genannten Netlabels. Diese virtuellen Plattenlabels, deren einziges Vertriebsinstrument oft nur eine Internetseite ist, veröffentlichen dabei meist Musik, die fernab des zusammengecasteten Retorteneinerleis anzusiedeln ist, dass von vielen Radio- und Musik-TV-Sendern heute gespielt wird.
Oft werden dabei Musikstücke auf den Homepages der Netlabels veröffentlicht, die den Weg in die Charts wohl nicht gefunden hätten. Dabei beschränken sich die Labels meist auf ein Musikgenre, was häufig aus der Elektro-Ecke kommt.
Online-Musikdienste sind beliebt, keine Frage! Dennoch reichen die Verkäufe von iTunes und Co. nicht aus, um die schlechte Stimmung am Markt zu verbessern.
Mit dem Siegeszug der MP3 findet sich immer mehr Musik in digitaler Form auf dem Computer. Wie Sie Ihre Alben in das MP3-Format umwandeln und dort bearbeiten, vertaggen und archivieren, zeigen Anleitungen auf netzwelt.