Bilder aus der Box

Test: Adaptec AVC-2310 USB

Analoge Signale mit einer externen USB-Box aufzuzeichnen ist leicht: Einfach nur die Kabel anstöpseln, Software installieren und los geht’s. Das Ergebnis wird direkt auf DVD oder SVCD geschrieben. Wie praktisch ist so eine Lösung und wie hoch ist die Bildqualität?

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Hardware
  2. 2Konfiguration
  3. 3VHS-Aufnahmen
  4. 4Nette Kiste...
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Hardware

Das Adaptec AVC-2310 VIDEOH! DVD Media Center USB2.0 Edition besteht aus einer kleinen, schicken Plastik-Box, die wahlweise in einem Ständer steckt oder die man flach hinlegen kann. An der Vorderseite befinden sich Anschlüsse für Videorekorder oder Camcorder (Cinch-Buchsen für Stereo- und Video-In sowie S-Video-In):

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Die Anschlüsse für analoge Camcorder oder Videorekorder

Auf der Rückseite sind die externe Stromversorgung, der analoge TV-Eingang sowie ein USB-Anschluss für die Verbindung zum PC herausgeführt:

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Die Anschlüsse für TV-In, USB und Stromversorgung

Das Ganze wird dann so zusammengesteckt:

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Die Verkabelung ist ganz einfach

Schließlich die Fernbedienung, die sehr klein ist und sich absolut nicht zum Arbeiten überreden lässt:

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Die Fernbedienung

Mitgeliefert wird ein ca. 1,8 m langes USB-2.0-Kabel sowie ein Standard A/V-Kabel (an jedem Ende drei Cinch-Stecker für Video und Ton).

Konfiguration

Nach der Treiberinstallation, wozu man das Update laden sollte, wird die Box dank USB 2.0 automatisch erkannt und es kann sofort losgehen mit der Konfiguration der Software. Als Aufnahmeprogramm wird WinDVR 3.0 (und Sonic MyDVD) mitgeliefert, das eine halbwegs übersichtliche Bedienung erlaubt:

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So sieht die Oberfläche von WinDVR 3 aus

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Authoring Software hier.

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