Trekstor-Test: Wie gut ist der i.Beat organix?

Mikrofon und Line-In-Eingang zeichnen direkt im MP3-Format auf

Eine Besonderheit, und in dieser Preisklasse sogar einzigartig, ist der doppelte Kopfhörerausgang. Eigentlich ist der linke Kopfhörerausgang gar kein Ausgang, sondern ein Line-In-Eingang zum Aufzeichen von externen Quellen wie dem CD-Spieler oder dem betagten Kassettendeck.

Wer die gespeicherte Musik mit seinen Freunden teilen möchte, wird den zweiten Ausgang schnell zu schätzen wissen. Die maximal erzielbare Lautstärke bleibt auch bei zwei eingesteckten Kopfhörern auf gleichem Level. Liegt ein Eingangssignal auf dem Line-In-Eingang an, zeichnet der Player dieses automatisch im MP3-Format auf.

Gleiches gilt für Aufnahmen die über das eingebaute Mikrofon gemacht werden. Die kleine Öffnung zeichnet auch die Geräuschkulisse von weit entfernten Personen auf. Allerdings trüben zu viele Störgeräusche das ansonsten gute Klangbild des Mikrofons.

Trekstor i.Beat organix

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Fazit

Bei Trekstor bekommt man vergleichsweise viel MP3-Player fürs Geld. Line-In-Eingang, OLED-Display, Mikrofon und doppelter Kopfhörerausgang sind für diese Preisklasse nicht selbstverständlich.

Auch am Klang gibt es nichts zu meckern. Schwachpunkte sind die teilweise etwas fummelige Bedienung, und das nicht unbedingt schicke Design, was aber ganz klar eine Frage des Geschmacks ist. Weniger gut ist auch der magere Lieferumfang; selbst ein Netzteil ist nicht vorhanden. So muss der Player immer über einen PC aufgeladen werden. Preisbewußten Käufern kann der Trekstor i.Beat organix aber auf jeden Fall empfohlen werden.

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