Trekstor-Test: Wie gut ist der i.Beat organix?
Glück gehabt: Keine Zwangs-Software auf CD
Für unseren Test wählten wir eine 512 Megabyte große Version des organix. Erhältlich ist der Player auch noch mit 256 Megabyte, und einem vollen Gigabyte. Für unser Testgerät währen im Laden rund 100 Euro fällig, für die größte Variante um die 170 Euro. Da darf man keinen allzu großen Lieferumfang erwarten.
Ein Blick in den kleinen Karton bestätigt dies. Neben dem Player selbst sind lediglich eine Software-CD, ein USB-Kabel, sowie ein Paar Kopfhörer von Sennheiser enthalten. Eine Schutztasche oder ein separates Netzteil sucht man also vergebens.
Auf der CD befindet sich neben den Treibern für ältere Versionen von Windows noch ein ausführliches Handbuch, sowie ein Programm zum Rippen von CDs. Weit und breit keine Spur von einem Zusatzprogramm zum Übertragen von Musik auf den Player - und das ist gut so.
Dies bedeutet nämlich, dass der Trekstor über eine Nabelschnur in Form des USB-Kabels zum PC, sich eigentlich mühelos mit Musik bestücken lassen sollte. Und richig - der organix wird unter Windows XP sofort und ohne extra Treiber als externes Laufwerk erkannt. Sofort können Musik und andere Daten per drag and drop aus dem Explorer auf den MP3-Player gezogen werden.
Neben den obligatorischen MP3-Files liest der Trekstor noch WMA, WMA mit DRM, ASF, WAV und als einer der wenigen Player überhaupt sogar Ogg-Vorbis-Dateien. Damit steigt die Symphatie zum roten Testkandidaten schlagartig.
