DivX in Echtzeit
Test: DivX-Hardware-Encoder Plextor ConvertX
Plextor lässts krachen: Eine unscheinbare kleine USB-Box digitalisiert analoge Signale in MPEG2, das kennt man ja - aber die hier kann auch in DivX aufnehmen! Einfach einschalten, Knöpfchen drücken und es funktioniert sofort! Doch wie steht es um die Qualität der Aufnahmen? Netzwelt.de gibt die Antwort.
Inhaltsverzeichnis
- 1Hardware
- 2Aufnahme
- 3Profile
- 4Bewertung der Qualität
- 5Erkenntnisse
DivX-Freunde werden es sehnlichst erwartet haben: Ein DivX-Hardware-Encoder, der in Echtzeit TV, VHS oder von der (analogen) Digicam aufnimmt. Nun ist es Realität: Nie mehr stundenlang encoden, keine Nachbearbeitung mehr, einfach den Film am PC ansehen und nebenbei eine digitale Kopie im DivX-Format herstellen.
Hardware
Tja, die Box sieht wie jede andere USB-Box aus:
Eine gewöhnliche USB-Box
Man legt sie halt dahin, wo gerade Platz ist. An Eingängen bietet die ConvertX das Übliche: FBAS und S-Video, das reicht vollkommen. Über USB 2.0 erfolgt der Anschluss an den PC. USB 2.0 muss natürlich am PC problemlos laufen.
Als Aufnahme-Software wird WinDVD Creator 2 von Intervideo mitgeliefert Die genaue Bezeichnung des Gerätes ist PX-M402U. Es gibt weitere Varianten, die sich aber nur in der Software-Ausstattung unterscheiden. Für diesen Test wurden die neuesten Updates installiert:
Treiber-Version: 1.2.0.3 vom 19.7.2004
WindDVD Creator 2 Update 2.0B014.424 vom 24.6.2004
Aufnahme
Hier gibt es nicht viel zu sagen: Einfach ein Profil wählen und auf das rote Knöpfchen drücken. Das ist ganz einfach.
Profile
Die Aufnahmeparameter Bitrate und Auflösung sind in Profilen verpackt. Um eine bestimmte Qualität zu erreichen, wählt man also so ein Profil. Unterstützt werden das Home-Theatre-Profil (HTP) und das Portable-Profil. So sind sie definiert:
Die DivX-Profile






