T-Online-Ableger ist in erster Linie billig
Congster: T-Online in billig
DSL-Tarife & -Provider
Preislich ist Congstar durchwachsen gestartet: Nachdem Name und Design im Vorfeld bekannt wurden, überraschte Congstar mit einem plötzlichen Start zwischen Weihnachten und Silvester 2004.
Besonders große Angst jagt Congstar der Konkurrenz aber nicht ein: 1&1 sieht die Konkurrenz eher in T-Online, und auch AOL oder freenet mussten nie vor Congstar zittern. Wem es wirklich Kunden abzujagen gilt, ist wohl wirklich T-Online.
Gute Volumentarife, dann Flatrate
Mit günstigen Volumentarifen hinterließ Congstar zu Anfang einen guten Eindruck, die Flatrates waren aber nicht gerade billig. Vermutlich wollte man sich in der Anfangsphase die ungeliebten Power-User vom Hals halten. Den Preisrutsch bei den DSL-Flatrates musste Congstar dann auch mitmachen:
Marktübliche zehn Euro nimmt Congstar nun für die Flatrate. Angeblich im Rahmen einer Aktion, denn auch zwei Monate nach der Einführung der Zehn-Euro-Flatrate stehen die alten, etwas angestaubt wirkenden Preise immer noch auf der Congstar-Homepage. Doch Congstar wird es sich kaum erlauben können, die Zehn-Euro-Flatrate wieder abzuschaffen - immerhin geht die Aktion bereits in die dritte Verlängerung.
Technik von T-Online
Im Vergleich zu T-Online ist Congstar unheimlich billig. Und dabei kommt dieselbe zuverlässige Technik wie bei T-Online zum Einsatz, um Leitungsausfälle muss man sich also keine Sorgen machen. Allerdings könnte man schin neidisch werden, wenn man sich andere Anbieter anschaut: Vor allem VoIP-Angebote und günstige Hardware machen andere Provider interessant. Auf E-Mail-Adressen, Homepages und Domains können die meisten Leute wohl am ehesten verzichten.
Fazit: Wer auf die üppigen Zugaben von der Konkurrenz wie VoIP, Hardware oder E-Mail verzichten kann, ist bei Congstar gut aufgehoben. Wer einen Wechsel zum Resale-Anschluss scheut, sollte sich ebenfalls Congstar näher ansehen. Und letzten Endes ist auch die Zuverlässigkeit von Congstar ein gutes Argument
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