T-Online-Ableger ist in erster Linie billig
Congster: T-Online in billig
Es gibt Provider, die legen alles mögliche auf den DSL-Tarif drauf: Mehrere E-Mail-Adressen, Webspace, Domains, VoIP und Hardware - und es gibt Congstar. Da gibt es nichts als einen nackten Zugang, und zwar ganz ohne alles.
Inhaltsverzeichnis
- 1Nichts dabei
- 2Vom Regen in die Traufe
- 3Gute Volumentarife, dann Flatrate
- 4Technik von T-Online
Congstar ist der Billigableger von T-Online. Das Konzept: Nichts als ein Internet-Zugang, aber den wenigstens gut. Der Zugang ist eigentlich mit einem T-Online-Zugang technnisch gleichwertig. Nur nicht im Preis: Congstar ist deutlich billger als T-Online.
Nichts dabei
Und ein Congstar-Kunde muss wirklich auf sämtliche Extras verzichten: Keine Nachrichten auf congstar.de, keine E-Mail-Adresse, keine Domain, kein VoIP. Und auch keine Hardware: Congstar ist eben nichts für Einsteiger.

Es fehlen nämlich auch sämtliche Einsteigerangebote. Kein "Bereitstellungspreis 0 Euro", kein "Modem geschenkt" - Congstar richtet sich klar an T-DSL-Bestandskunden. Dabei ist die Strategie sogar relativ offensichtlich:
Vom Regen in die Traufe
Wer sich nicht mit DSL auskennt, geht am Anfang zu T-Online. Guter Service, aber teuer. Das merkt der Kunde dann auch im Laufe seiner Vertragslaufzeit. Dann kann er einfach zu Congstar wechseln - schließlich hat er ja einen DSL-Anschluss und die nötige Hardware.
Den Wechsel macht Congstar einem leicht: Wer sich anmeldet, erhält die Zugangsdaten in der Regel kurze Zeit später per E-Mail. Wer Hilfe beim Einrichten des neuen Zugangs braucht, findet gute Erklärungen bei Congstar. So kann ein Wechsel innerhalb von wenigen Minuten über die Bühne gehen.
