Nicht nur in den USA werden Filesharer von der Film- und Musikindustrie verklagt. Als die deutsche IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) im vergangenen Jahr ihre erste Klagewelle startete, ging es auch den hiesigen Tauschbörsennutzern an den Kragen.
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Neben einigen Urteilen sollten die Klagen vor allem eine abschreckende Wirkung haben. Dabei stehen vor allem die Schadensersatzforderungen im Vordergrund.
Bei Schadenssummen von 15.000 Euro und mehr, stockt dem einen oder anderen P2P-Fan sicherlich der Atem. Glaubt man der Musikindustrie, könnte jeder Filesharer zu jeder Zeit zu der Zahlung einer solchen Summe verdonnert werden.
Dabei ist es für IFPI und Co. gar nicht so einfach, einen Tauschbörsennutzer zu verklagen. Um Schadensersatz zu fordern, braucht man nämlich erst einmal den Namen desjenigen, an dessen Geldbörse man heran will.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Tools, um sich in Tauschbörsen zu schützen, wir stellen Ihnen die nützlichsten und besten Programme vor, mit denen Sie im Netz anonym saugen können.
Wer unbedacht Musik oder Filme im Internet tauscht, muss mit Konsequenzen rechnen: Immer mehr P2P-Nutzer bekommen Post von Polizei oder Staatsanwalt. Doch wie können Filesharer überhaupt verfolgt werden? Was ist erlaubt und was nicht? Die große Filesharing-FAQ klärt auf.
Über seine eigenen Urlaubsfotos möchte sicherlich niemand in Tauschbörsen stolpern, aber auch Fakedateien und Viren sind mittlerweile ein lästiges Risiko.