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18.05.2006
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Schnellster MPEG4-Encoder

How To: MPEG4-Filme mit Nero Recode 2 komprimieren

DivX/DVD-Software

Das Audioregister enthält die normalerweise gewünschte Sprache für die Tonspur. "Hinzufügen" stellt weitere Sprachen zur Verfügung, die später wählbar sind:



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Auswahl von Sprache und Tonformat

Als Tonformat ist Dolby Digital voreingestellt, da die meisten DVDs Dolby-Digital-Spuren (AC3-Spuren) enthalten. Alle anderen Tonformate kommen seltener vor. Das Register "Untertitel" stellt die Sprache für die Untertitelspuren ein.

Außer den Profilen beeinflusst die Konfiguration von Recode 2 einige Grundeinstellungen, die über "Mehr" und "Einrichten" geändert werden. Im Register "DVD" gibt der Bereich "DVD importieren" an, ob zusätzliche Daten auf die Ziel-DVD kopiert werden sollen, die nicht zum Film oder zu den Extras gehören, zum Beispiel zusätzliche Dateien:



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Grundsätzliche Angaben zur Ziel-DVD

Beschränkungen ausstellen

Die Prohibited User Options (P-UOPs) schränken Anwender beim Gebrauch der Original-DVD ein: Zum Beispiel lassen sich Zwangsuntertitel nicht ausblenden, die Sprache ist nicht umschaltbar solange der Film läuft, oder man muss sich endlose Trailer ansehen, die sich nicht überspringen lassen. Diese Zwangsmaßnahmen können beim Kopieren von der Ziel-DVD entfernt werden. Ebenso kann der Sprung beim Layer-Wechsel korrigiert werden - eine kleine Störung, die auftritt, wenn die zweite Schicht einer DVD-9 beginnt.

Das Register "Nero Digital" stellt für MPEG4-Filme, die in 1-Pass kodiert werden, ein, wann Recode einen zweiten Durchlauf vorgeschlagen soll:



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Was tun, wenn ein 1-Pass-Encoding zu schlecht ist?

Als Kriterium für den zweiten Durchlauf wird die Quantisierung betrachtet. Ist sie im ersten Durchlauf schlecht, erkennbar an der Differenz zwischen durchschnittlichem und maximalem Quantisierungsfaktor, bringt ein zweiter Durchlauf mehr Bildqualität (mehr zur Quantisierung im Kapitel "MPEG-Grundlagen"). Für beste Qualität ist ein zweiter Durchlauf eigentlich immer notwendig.


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