Test: Sapphire Radeon X800 XL mit 512 Megabyte Grafikspeicher
"Trixx" für schnellere Bilder
Dank des umfangreichen Software-Paket kann die Grafikkarte gleich nach dem Auspacken mit "Splinter Cell - Pandora tomorrow" oder "Prince of Persia - The sands of time" ausprobiert werden. Leider sind beide Spieletitel nicht mehr ganz aktuell und sollten besser einmal durch neuere ersetzt werden. Ebenfalls mit dabei ist "Redline", das schon betagte Übertaktungswerkzeug von Sapphire, das bereits von der "Trixx"-Software abgelöst wird. Zu guter Letzt sind noch Cyberlinks "PowerDVD 5" sowie "PowerDirector 3" mit von der Partie.
Um das maximal Mögliche aus der Grafikkarte herauszukitzeln, lassen wir Trixx die höchsten Taktraten im "Performance"-Modus ermitteln. Dabei bleibt die Temperaturregelung des Kartenlüfters erhalten. Ein Ergebnis von 493 und 544 Megahertz für Prozessor und Speicher dürfte geneigten Übertaktern sehr zusagen - ganz im Gegensatz zu den Benchmark-Resultaten:
Denn damit bleibt sie auf unserem Prüfstand deutlich hinter einer langsamer getakteten X800 XL Ultimate mit Frequenzen von 412 und 537 Megahertz zurück. Deshalb senken wir kurzerhand die Taktraten der X800 XL 512MB auf das gleiche Niveau. Und siehe da - die Grafikkarte arbeitet nun tatsächlich schneller. Für den Testlauf verwenden wir ATis Catalyst-Treiber in der Version 5.4, sodass wir am Ende beide Beschleuniger direkt miteinander vergleichen können.
