Vergleichstest: Notebook-Mäuse von Logitech und Microsoft
Spärliches Zubehör, ausreichende Reichweite
Mausrad bevorzugt
Man sollte sich allerdings vor Augen führen, dass bei besonders kleinen Notebook-Mäusen ohnehin schon Abstriche in Sachen Komfort gemacht werden müssen. Mit einer normalgroßen Maus fährt man unter Umständen besser, es sei denn, man verfügt über sehr zierliche Hände. Das Mausrad des Microsoft-Modells ist zwar nicht so außergewöhnlich gestaltet wie das integrierte Touchpad der Logitech V500, lässt sich aber umso besser handhaben. Weitere Pluspunkte sammelt Microsoft mit der griffigeren Oberfläche von Maus und Tastenrad.
Wenn der karge Lieferumfang der beiden Testkandidatinnen überhaupt die Bezeichnung "Zubehör" verdient, so steht die Logitech V500 hier etwas besser da. Wo Microsoft nur Installationshinweise und die nötige Energieversorgung einpackt, liefert Logitech zusätzlich noch eine Software-CD sowie ein praktisches Reiseetui mit. Zur Reichweite gibt es nur so viel zu sagen, als dass sie für den Unterwegs-Betrieb am Notebook mit etwa zwei Metern vollkommen ausreicht. Mehr bieten nur die teuren Modelle mit Bluetooth-Technologie.
Ungleiche Schwestern
Am Design der Logitech V500 dürften sich die Geister scheiden. Weitaus weniger aufregend kommt die Microsoft Wireless Notebook Mouse daher, die nicht polarisiert, sondern einfach nur funktioniert - anders sind wir es von den Eingabegeräten aus Redmond auch nicht gewohnt.
Den Schönheitspreis gewinnt daher die V500, die sich ihr gutes Aussehen im Handel allerdings circa 40 bis 60 Euro kosten lässt. Für schon etwa 20 bis 45 Euro kann Microsofts Notebook-Maus jedoch die Preis-Leistungs-Wertung klar für sich entscheiden. Die Wahl zwischen Alu oder Plastik bleibt letztendlich eine Frage des Geschmacks.
Links zum Thema
- Logitech
- Microsoft
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- Im Test: Drei Logitech-Mäuse gegen Microsoft
- Königsklasse: Logitech MX 1000 und MX 510 im Mausvergleich
- Ufo gesichtet: Microsoft Optical Mouse by S+ARCK im Test
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