Netcraft-Tool soll vor Phishing-Attacken schützen
Browser: Anti-Phishing-Toolbar für Firefox und Internet Explorer
Der Softwareentwickler Netcraft bietet seine Anti-Phishing-Toolbar ab sofort auch für den Firefox-Browser an. Mit Hilfe der Toolbar sollen Phishing-Webseiten erkannt werden und die Nutzer so vor möglichen Gefahren warnen. Bereits vor einigen Monaten hatte das Unternehmen eine Version für den Internet Explorer veröffentlicht.
Die Toolbar kann direkt über die Webseite von Netcraft installiert werden. Nach der Installation zeigt ein Balken das "Risk Rating" an. Ist ein Balken grün, dann ist nach Ansicht von Netcraft alles in Ordnung, ein roter Balken zeigt eine mögliche Phishing-Seite. Zur Risikoeinschätzung vergleicht die Toolbar die besuchte Seite mit bekannten Phishing-Seiten.
Weitere Informationen über das Webangebot inklusive
Wer beim Surfen eine vermeintliche Phishing-Seite entdeckt, kann diese direkt über die Toolbar an die Entwickler melden. Daneben zeigt die Toolbar die Flagge des Landes an indem der Server steht, die Platzierung der Webseite im internen Ranking und den Netblock, indem die Webseite gehostet wird. Klickt man auf einen der Links, erhält man auf der Netcraft-Seite weitere Informationen.
Die neue Version für den Firefox funktioniert ab 1.0 und auf allen Plattformen und kann direkt von der Netcraft-Seite gestartet werden.


"Ein besseres eBay-Erlebnis" versprechen Studenten der Stanford-Universität auf der Webseite allen Nutzern ihrer selbst entwickelten Firefox-Erweiterung. Die neue Toolbar trägt den Namen "My eBay Fox" und ist in einer englischsprachigen Version bereits erhältlich. Besonders interessant ist sie wegen der Bildervorschau. Bilder werden auch dann in der Galerie angezeigt, wenn der Verkäufer dafür gar nicht bezahlt hat.
Neue Sicherheitslücken in mehreren Produkten des Herstellers Adobe können verherenden Schaden anrichten. Auch Microsoft kämpft erneut mit Problem: Der Internet Explorer stürzt auf diversen PCs nach der Installation eines Softwareflicken ab. Schließlich werden Anwender der Google Toolbar vor erheblichen Sicherheitsrisiken gewarnt. Phishern werde Tür und Tor geöffnet.
Der Suchmaschinenanbieter Google hat den Dienst "Sidewiki" gestartet, mit dem Nutzer Webseiten direkt im Browser kommentieren können. Zur Nutzung des Service ist Googles Toolbar Pflicht, Verfasser benötigen außerdem ein Google-Konto.
Die meisten Menschen empfinden die Softonic Toolbar als überflüssiges Ärgernis. Dabei wird man die Anwendung, die man sich bei Downloadprozessen auf dem Computer einhandeln kann, ganz einfach wieder los.




