Taugt Epsons PMP etwa nur für Fotografen?
MP3-Hardware: Nur für Profis? Epson P-2000 im Test
Nach Olympus bringt Epson mit dem P-2000 den zweiten Player eines Foto-Spezialisten auf den Markt. Ob das schicke Gerät auch als waschechter Portable Media Player taugt, oder eher ein Gerät für professionelle Fotografen ist, verrät Ihnen dieser Test.
Inhaltsverzeichnis
- 1Schick aber dick
- 2Füße in den Bauch: Speicherkarten mit langen Wartezeiten
- 3Profi-Fotografen bekommen feuchte Finger
- 4Fazit
Wer ein echter PMP sein möchte, der muss neben Musik auch Fotos und Videos abspielen. Der Testkandidat verfügt mit einer 40 Gigabyte großen Festplatte, einem 3,8 Zoll großen Display das eine VGA-Auflösung bietet, und Kartenslots auf der Rückseite formal alle Voraussetzungen hierfür.
Schick aber dick
Bei den Abmessungen übertrifft der auf Produktabbildungen eigentlich recht schlank wirkende P-2000 sogar den Pontis MX 2020. Das 147 x 84 x 31,4 Millimeter große, und 415 Gramm schwere Gehäuse disqualifiziert sich leider schon beim ersten Kontakt mit den Händen für den Transport in der Hosentasche.
Als Ausgleich für das hohe Gewicht und das sperrige Gehäuse, ist der P-2000 aber eine ausgesprochen edle Erscheinung. Das Display ist von einem robusten Metallgehäuse eingerahmt. Hier wackelt nichts oder sitzt an der falschen Stelle; alle Nahtstellen sind sauber gefertigt. Für die Bedienung steht ein zentraler Vier-Wege-Joystick, welcher eine großflächige Bestätigungstaste einrahmt zur Verfügung. Fünf weitere Hardwaretasten unterstützen den Nutzer in der Menüführung.
Auf der Oberseite des Gehäuses befindet sich je ein separater Kartenslot für CompactFlash- und SD-Speicherkarten. Auch die bei Digitalkameras beliebten MicroDrives nimmt der P-2000 entgegen. Damit deckt der Player die gängigsten Kartenformate von Haus aus ab. Besitzer von Sony-Kameras können dem Epson ihre Memory-Sticks mit einem optional erhältlichen Adapter schmackhaft machen.
P-2000
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Für die Fotos aus der Digitalkamera gibt es zahlreiche Speichermöglichkeiten. Sowohl für Profis und Einsteiger interessant sind so genannte mobile Fotospeicher. Netzwelt stellt ausgewählte Geräte vor.
Edler Carbon-Look, drahtloser Netzwerk-Anschluss und ein großzügig dimensioniertes Farbdisplay, das sind die Hauptmerkmale des Multifunktionsgeräts Epson Stylus SX510W. Das Kombigerät ist zum Preis von 150 Euro zu haben.
Bis zu 60.000 Seiten im Monat schafft Epsons Aculaser CX28DN. Der Multifunktionsfarblaser (Drucken, Scannen, Kopieren) ist damit nichts für kleine Büros, sondern ein echter "Abteilungsdrucker" für mittlere und große Unternehmen. Das schlägt sich auch im Preis von knapp 2.000 Euro nieder. 




