Potential trotz Kampfpreis
Yahoo Music Unlimited: Der Herausforderer
Als Yahoo im Mai sein neues Online-Musikangebot vorstellte, schreckte die Branche zusammen. Der Grund: Yahoo bot mobile Downloads im Abo für fünf bis sieben Dollar pro Monat an. Die Konkurrenz verlangt dafür mehr als doppelt so viel Geld. Doch ist billig auch gut?
Inhaltsverzeichnis
- 1Jede Menge Kleingedrucktes
- 2Personalisierung auf die Spitze getrieben
- 3Deutliche Geburtsschwächen
- 4Fazit: Potential vorhanden
Die meisten Schlagzeilen machte Yahoo Music Unlimited tatsächlich mit seinem Niedrigpreis-Angebot. Sieben Dollar kostet das Abo-Paket bei monatlicher Vertragslaufzeit. Wer sich für ein Jahr an Yahoo bindet, zahlt sogar nur knapp fünf Dollar pro Monat.
Das Angebot ist gekoppelt an die Yahoo Music Engine - ein neues Jukebox-Programm, das iTunes & Co. Konkurrenz machen will. Die Software gibt es auch kostenlos für Nicht-Abonnenten, denen das ein oder andere Feature durchaus gefallen könnte. So bietet die Software das Umwandeln von Audio-CDs in MP3- und Ogg-Dateien an. Im Gegensatz zu iTunes sind dabei auch Bitraten von bis zu 320 kbps möglich.
Musik ohne Limit
Unlimited heißt für Yahoo: Unbegrenzten Zugriff auf mehr als eine Millionen Songs, die als Stream und Download übertragen werden können. Yahoo bedient sich für seinen Musik-Katalog bei
