Tutorial Securepoint-Firewall: Freeware für zwischendurch

Programme wieder entsperren

Will man die Behandlung eines Programms nachträglich ändern, klickt man mit der rechten Maustaste auf ein Programm in der Liste und wählt "Erlauben" oder "Verbieten" an. Durch "Entfernen" gerät das Programm bei der Firewall wieder in Vergessenheit. Beim nächsten Verbindungsversuch der betreffenden Software, erscheint wieder die bekannte Warnmeldung.

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Probiert man das bei Programmen, für die man bei der Warnmeldung einen Haken gesetzt hat, erscheint eine Fehlermeldung. Man kann die Regel noch nicht einmal aus der Liste löschen. Für alle anderen Programme gibt es noch im Kontextmenü, das nach einem Rechtsklick auf eine Zeile erscheint, die Option "Informationen".

Genauere Einstellungen für ein Programm

Ein neues Fenster erscheint und zeigt einige Optionen. Die unterste "Diese Anwendung nicht einschließen" ermöglicht das festlegen feinerer Regeln für das Programm. Die Liste "Anwendungen" blockiert Internetzugriffe dieser Software zunächst. Die Liste "Regeln", die man im Hauptprogramm aufrufen kann, klärt dann die Ausnahmen.

Feinere Regeln einstellen

Wenn man "Regeln" anwählt, erscheint zunächst ein Warnhinweis, dass man den "Expertenmodus" aktivieren müsse, um in die Regeleinstellungen zu kommen. Natürlich klickt man den zugehörigen Link an und sieht nun das Menü für die feineren Filterregeln. Ganz oben klickt man nun auf den Link "Eine Regel hinzufügen".

Nacheinander füllt man nun die Felder aus. Bei "Name" trägt man einen beliebigen Titel für die neue Regel ein. Anschließend wählt man bei "Verbindung" aus, ob Verbindungen, für die die neue Regel zutreffen soll, geblockt oder erlaubt werden sollen.

Das Menü, mit dem man Regeln selbst erstellt

Im Feld darunter kann man zwischen sehr vielen Internetprotokollen auswählen. Welches das richtige ist, erfährt man in de Aufzeichnungen, die man im Hauptprogramm unter "Mitschnitt einsehen" findet.