D-Link Überwachungskamera DCS-5300G im Praxistest

Mäuse, Tastaturen, Zubehör: Big Brother zu Besuch bei netzwelt.de

Schauen Sie uns über die Schulter - mit zwei D-Link Überwachungskameras vom Typ DCS-5300G haben wir uns zwei der modernsten Big-Brother-Tools in die Redaktionsräume gestellt. Wie die Chefs gegen die Redakteure im Kickern verlieren, und wie die Qualität der aufgenommen Bilder ist, können Sie live von zuhause aus verfolgen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Unwiderstehlich: Fernsteuerbare Kamera für große Kinder
  2. 2Per Mausklick: Hoch, runter, vor und zurück
  3. 3Genug geredet - lass sehen

Ein Blick auf die Homepage von D-Link hat uns Blut lecken lassen - über Internet oder Lan-Kabel die motorbetriebenen Überwachungskameras DCS-5300G fernsteuern; das hörte sich einfach zu verlockend an. Vom heimischen Sofa aus wäre so der Blick in die Redaktionsräume möglich und mit einem Klick feststellbar, wer gerade arbeitet und wer sich am Firmen-Kicker vergnügt.

Unwiderstehlich: Fernsteuerbare Kamera für große Kinder

Eine knappe Woche später trudelt also ein Paket von D-Link mit gleich zwei Exemplaren der Kamera ein. Im Lieferumfang des über 400 Euro teuren Überwachungstools ist neben der Kamera noch eine Fernbedienung, die notwendigen Kabel, ein Netzteil sowie zwei Antennen für den drahtlosen Zugriff per WLAN enthalten.

Big Brother zu Besuch bei netzwelt.de

Bei der Erstinstallation ist es erforderlich die Kamera über das mitgelieferte Ethernet-Kabel mit dem Rechner zu verbinden. Um die hardwareseitige Installation abzuschließen muss bloß noch die Stromversorgung sichergestellt werden. Den Betriebs-Status signalisiert die DCS-5300G durch eine grüne LED auf der Vorderseite.

Wenn die Hardwareinstallation glatt über die Bühne gegangen ist, sollte die mitgelieferte Software keine Probleme haben die angeschlossenen Kameras im Netzwerk zu finden. Unsere Testkamera wurde in das bereits bestehende WLAN-Netzwerk integriert. Die Installations-Software zeigt dann die MAC- und die IP-Adresse im Menü an.

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