Edler Begleiter für die Hemdtasche

Sony Micro Vault Pro im Test: Klein, schön, teuer

Es sieht aus wie ein edles Taschenfeuerzeug, eignet sich aber auch für Nichtraucher. Sonys Micro Vault Pro steckt in einer metallic-blauen Hülle aus gebürstetem Aluminium und entfacht in erster Linie die Begeisterung des Betrachters. Der nur 57 Gramm leichte Winzling besitzt einen integrierten USB-Anschluss und kommt somit ganz ohne Kabelsalat aus.

?
?

Sony Micro Vault Pro 5 GB
Sony Micro Vault Pro 5 GB
Anzeige

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Herzstück von MP3-Playern
  2. 2Speicherplatz im Hemdtaschen-Format
  3. 3Mageres Drumherum
  4. 4Kopf-an-Kopf-Rennen ohne Überraschungen
  5. 5Fazit

Wo sich beim Feuerzeug der Deckel befindet, versteckt sich beim Micro Vault Pro der Anschluss für den PC oder das Notebook. Um die Kontaktaufnahme zu ermöglichen, lässt dieser sich bis zu einem Winkel von 180 Grad aufklappen. Hält man den schicken Datenspeicher in der Hand, gelingt das problemlos mit dem Daumen - eben wie bei der Zündung eines Feuerzeugs.

Sony Micro Vault Pro 5 GB


Werbung

Herzstück von MP3-Playern

Sonys Interpretation einer tragbaren Mini-Festplatte und Seagates Pocket Hard Drive sind sich ungefähr so ähnlich wie Tag und Nacht: die eine ist rechteckig, die andere kreisrund. Und doch sind im Herzen gleich. Denn in beiden dreht eine Ein-Zoll-Festplatte von Seagate ihre 3.600 Touren pro Minute. Das fünf Gigabyte fassende Modell der ST1-Serie verfügt über einen zwei Megabyte großen Zwischenspeicher und ist auch in vielen anderen Geräten heimisch.

So steckt der kleine Magnetspeicher unter anderem in MP3-Playern wie dem iRiver H10 und dem Olympus m:robe MR-100 sowie in einigen Modellen von Creative. Würde Sonys Micro Vault Pro Audio-Dateien abspielen können, hätte er zumindest rein optisch das Zeug zum Bestseller. Doch immerhin kann er dank seiner Speicherkapazität viele Stunden komprimierter oder unkomprimierter Musik transportieren.

Links zum Thema