Was kann Microsofts Media Center Edition?
Test: Windows im Wohnzimmer - kann das gut gehen?
Komplettsysteme
Am Anfang des Konfigurationsmenüs werden Netzwerk- und Internetverbindungen geprüft, und die obligatorischen "Nach-Hause-Telefonier-Ambitionen" von Windows unterdrückt. Danach geht es mit den Einstellungen für den TV-Empfang und dem Lautsprecher-Setup weiter.
Hier bereitete uns das Shuttle-System einige Kopfzerbrechen, da mit sämtlichen von uns getesteten Einstellungen und Kabelverbindungen kein TV-Empfang möglich war. Höchstwahrscheinlich lag die Schuld aber nicht am Shuttle, sondern an der von uns verwendeten Hardware, da das Signal vom DVB-T-Receiver zum Rechner überbrückt werden musste. Trotzdem war mit dem von uns verwendeten Thomson-Receiver kein TV-Empfang unter der Media-Center-Edition möglich.
Einfaches Setup für den Einstieg
Die übrigen Einstellungen zum verwendeten Anzeigegerät und den Ländereinstellungen gehen sehr schnell und einfach von der Hand. Überhaupt macht es Microsoft auch Computerneulingen einfach das System zu konfigurieren. Die Darstellungen sind äußerst übersichtlich und grafisch ansprechend gestaltet.
Steht die Installation erst einmal, ist das Media Center eine wirklich tolle Sache. Im Startbildschirm werden die auf dem Rechner gespeicherten Medien in die Kategorien "Eigene Musik", "Eigene Videos", "Eigene Bilder", "Eigene TV-Kanäle" und "Radio" unterteilt. Ein weiterer Klick auf einen der Einträge führt zur jeweiligen Einzelansicht.
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