Test: Internet-Radio aufzeichnen mit Hit Recorder

Keine Einstellung beim Encoder möglich

Auch ist es möglich, neben dem eigentlich gehörten Sender, das Programm von bis zu fünf weiteren Stationen (bei Auswahl einer DSL-Verbindung in den Voreinstellungen) im Hintergrund aufzuzeichnen. Je nach DSL-Anschluss dürfte dann allerdings nicht mehr allzu viel Bandbreite fürs eigentliche Surfen übrig bleiben.

Zusätzlich ist auch die zeitgesteuerte Aufnahme von Radiosendern möglich. Über einen einfach zu bedienenden Timer gibt man die Start- und Stoppzeiten der Aufnahme, sowie den Sender ein.

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Die aufgezeichneten Songs werden schließlich als MP3- oder OggVorbis-Datei auf der Festplatte gespeichert. Leider ist es über den Hit Recorder nicht möglich, genaue Einstellungen zu den einzelnen Dateiformaten zu machen. Sowohl die Bit-, als auch die Samplerate können nicht eingestellt werden. Hier muss man sich auf die Vorgaben der Software verlassen.

Hat es der Hit Recorder nicht exakt geschafft, den Anfang und das Ende eines Songs beim Aufzeichnen zu erwischen, können die Dateien mit einem kleinen Audioeditor nachbearbeitet werden.

Ein integriertes, so genannte Musikverwaltungs-Tool wird seinem Namen leider nicht gerecht, da man hier keine Möglichkeit hat, seine Musiksammlung zu archivieren. Zwar können manche ID-Tags der einzelnen Musik-Dateien bearbeitet werden, jedoch befinden sich alle Songs in einem Verzeichnis. Dies lässt sich über den Hit Recorder leider auch nicht ändern, was zur Folge hat, dass das Musikarchiv je nach Größe ziemlich unübersichtlich wird.

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