Traumhaft guter Player mit nur wenigen Mängeln
Nahezu perfekt: iAudio X5 im Test
Michael Knott
Am Rechner über USB 2.0 angeschlossen, wird der iAudio unter Windows XP ohne Murren als externes Laufwerk erkannt. Sofort kann mit dem Übertragen von Daten und Musik begonnen werden. Im Vergleich zu dem ein oder anderen Player, wird Musik auch ohne extra Software vom Player erkannt und abgespielt.
Dies ist vor allem bei der Verwendung von unterschiedlichen Rechnern sehr von Vorteil, da nicht überall Extra-Programme installiert werden müssen.
Schwarz aber frei
Immer mehr Hersteller setzen neuerdings auf solche Zwangs-Software, welche den Anwender dazu zwingt, Musik ausschließlich über eben diese Programme auf tragbare Geräte zu überspielen. Umso erfreulicher, dass Cowon diesen Weg nicht mitgeht. Auch der von uns getestete iAudio5 kam ohne solche Zusatz-Programme aus.
In Sachen abspielbaren Formaten ist der X5 ein wahrer Weltenbummler. Uns jedenfalls ist bislang noch kein Festplatten-Player unter die Finger gekommen, der so viele Musikformate wie der Cowon-Kandidat unterstützt.
Neben MP3-, WMA-, ASF- und WAV-Dateien, verwöhnt der Player anspruchsvolle Ohren auch mit Ogg-Vorbis- und sogar mit FLAC-Klängen; wir sind beeindruckt.
Sofort nach dem Einschalten geizt der X5 nicht mit seinen Reizen. Während des erfreulich kurzen Startvorganges von unter zehn Sekunden, läuft im Display schonmal ein kleiner Vorgeschmack auf die Videoqualitäten des Players.
Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
« zurück 2 | 3 | 4 | 5 | 6 weiter »
Mehr über: MP3-Player, Testbericht, Cowon iAudio, Hardware
-
Gadget-Globus: Cowon iAudio Q5
GPS, WLAN, HSDPA - Digitale Allzweckwaffe -
Freie Liebe: Sonys A-Klasse-Walkman im Test
MP3-Player Sony NWZ-A816 im netzwelt-Test -
Schmalhans Klangmeister: Cowon iAudio U5 im Test
Günstiger Marken-MP3-Player mit vertretbaren Schwächen
Links zum Artikel
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben





