cFosSpeed: Traffic-Shaping selbst gemacht
cFosSpeed: Traffic-Shaping selbst gemacht
Wer nicht gerade koreanische Schrift oder ein anderes Installationsverzeichnis bevorzugt, braucht während der Installation die Maus fast gar nicht von der Weiter-Taste zu entfernen - allein für die Einverständniserklärung ist das notwendig. Obwohl das installierte Programm mit 3,84 Megabyte sehr klein ist, braucht die Installation etwas Zeit, da zuerst ein Wiederherstellungspunkt des Betriebssystems gesetzt wird.
Kurz darauf schlägt der Assistent vor, die TCP-Empfangsgröße für das Internetprotokoll auf den optimalen Wert einzustellen. Das tut er auch, wenn cFosSpeed vorher bereits installiert war und diese Änderung schon einmal vorgenommen hat. Am Besten man lässt den Assistent gewähren, und startet das System am Ende der Installation neu.
An der Taskleiste festgebissen
Von nun an befindet sich neben Uhrzeit & Co. ein neues Icon, das die Aktivität von cFosSpeed kennzeichnet. Das Icon selbst zeigt sonst weiter nichts an - ein Doppelklick öffnet aber eine weitere kleine Anzeige, die dann graphisch über laufenden Up- und Download informiert. Ein weiterer Doppelklick schließt die Anzeige wieder. Doch ganz egal was man auch anstellt: Das cFosSpeed-Icon lässt sich nur noch mit Deinstallation von der Taskleiste entfernen.
Der Rechtsklick auf das TrayIcon öffnet ein kleines DropDown-Menü, über das sich cFosSpeed konfigurieren lässt. Während die ersten Punkte für Information und Design relativ uninteressant sind, geben die unteren um so mehr her.
Sobald der Einmess-Puls gesendet wurde, beginnt cFosSpeed mit der Optimierung der Datenströme - bis die optimiert sind, können aber mehrere Tage vergehen. Die Leitungsdaten sollte man nur im Fehlerfall löschen, denn dann beginnt die Einmesserei von vorn.
