Raufbolde unter sich
GTA im Schulhof? Rockstar Games kündigt mit neuem Titel neuen Zündstoff an
Gaming
Unterhaltungssoftware, die unter dem Take 2-Label Rockstar Games erscheint, steht selten im Zeichen der Nächstenliebe. Spiele wie "GTA: San Andreas" sind deshalb besonders umstritten - und beim zumeist jugendlichen Publikum äußerst beliebt.
Mit dem jüngsten Streich macht die skandalerprobte Spieleschmiede ihre Klientel zum Star. "Bully", was so viel bedeutet wie Raufbold, handelt von einem problembeladenen Jugendlichen, der sich an einer fiktiven Schule namens Bullworth Academy gegen Lehrer und Jugendbanden behaupten muss. Laut Pressetext geschieht das auf humorvolle und ironische Weise. Außerdem kämpft der Protagonist um seine Jugendliebe, wobei abzuwarten bleibt, mit welchen Waffen.
Ob das für Playstation 2 und Xbox entwickelte Spiel die Gewaltdebatte zusätzlich anfeuern wird, zeigt sich im Oktober 2005. Dann soll "Bully", das laut Rockstar Games-President Sam Houser nur mit Mühe so lange geheimzuhalten war, in den Handel kommen.
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