Olympus m:robe MR-100 im Test
Fazit
Den Klang den das Designerstück über die mitgelieferten Kopfhörer ans Ohr bringt geht in der Grundeinstellung in Ordnung. Insgesamt 16 Equalizer-Presets treten zur Klangverbesserung an, aber keiner von diesen Einträgen überzeugt uns völlig. Auf einen frei definierbaren Equalizer müssen Käufer des m:robe völlig verzichten.
An geschlossenen Studiokopfhörern fällt auf, dass der Player selbst bei voll aufgedrehter Lautstärke vergleichsweise leise ist. Was unterwegs und auf kleinen Kopfhörern noch tolerierbar ist, nervt beim Betrieb an einer Stereoanlage schon eher.
Zum Preis von circa 220 Euro bekommt man mit dem m:robe einen äußerst edlen MP3-Player, der mehr durch seine optischen Reize statt mit seinen Funktionen glänzt. Wer auf Radio, Line-in und sonstige Spielereien verzichten kann, und Wert auf einen individuellen Player legt, dürfte bei Olympus fündig werden.
Das schlanke Menü durchschaut man auf Anhieb. Aufgrund der aufregenden Tasten lässt sich der Olympus allerdings ohne die aufpreispflichtige Fernbedienung nicht in der Hosentasche bedienen. Der größte Kritikpunkt am m:robe ist aber die mitgelieferte Software, über die alle Musik zwangsweise auf den Player kopiert werden muss.
Weitere Informationen
Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Olympus m:robe MR-100. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Olympus m:robe MR-100. Zusätzlich haben wir ein Special zu MP3-Player vorbereitet.
