Rot, teuflisch, himmlisch?
Olympus m:robe MR-100 im Test
Sie lieben die schönen Dinge im Leben? Mit dem MR-100 haben wir den passenden MP3-Player für Sie im Test. Denn das der Olympus gut aussieht, steht überhaupt nicht zur Debatte, auch wenn sich über Geschmack ja bekanntlich gut streiten lässt. Ob die tragbare Fünf-Gigabyte-Platte aber auch als Alltags-Unterhalter taugt, sagt Ihnen dieser Test.

Inhaltsverzeichnis
- 1Engel, Teufel oder Kochplatte?
- 2Musik wird zwangskopiert
- 3Überflüssiges wird ausgeblendet
- 4Fazit
Wen auch immer Olympus mit der äußeren Gestaltung der beiden m:robe beauftragt hat - er oder sie hat ganze Arbeit geleistet. Auf Schritt und Tritt drehen sich wildfremde Menschen um, werden Köpfe verbogen und Münder vor Staunen weit aufgerissen. Vom Erscheinungsbild her ist der MR-100 zu gleichen Teilen Engel und Teufel.
Engel, Teufel oder Kochplatte?
Im ausgeschalteten Zustand gibt sich der Player noch äußerst brav. Die Rückseite in unschuldigem Weiß, und die Front in verspiegeltem Schwarz hinterlassen einen ebenso hochwertigen Eindruck in unseren Händen, wie es auch schon der von uns getestete große Bruder MR-500i vermochte.

Setzt man den Player in die mitgelieferte Dockingstation ein und stellt diese auf den Schreibtisch, könnte man dieses Duo stundenlang einfach nur so betrachten. Keine einzige Taste trübt den Blick auf die Frontseite des m:robe. Keine Erhebung, keine Bedienelemente sind sichtbar.
Doch irgendwann wird bloßes Anstarren natürlich auch langweilig. Ein Druck auf die am oberen Gehäuserand angebrachte Power-Taste bringt die böse Seite des schmucken Players ans Licht, und die Augen eines jenen Design-Liebhabers zum leuchten. Auf der Vorderseite dimmen sich langsam die rot strahlenden Bedienelemente in den Vordergrund.
Weitere Informationen
Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Olympus m:robe MR-100. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Olympus m:robe MR-100. Zusätzlich haben wir ein Special zu MP3-Player vorbereitet.
