Im Westen etwas Neues
Test: Brothers in Arms - Road to Hill 30
Fast jeder Spieleanbieter hat mindestens einen Weltkriegsshooter im Programm. Ubisoft legt ebenfalls nach: "Brothers in Arms" macht einiges anders, aber nicht alles besser.
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Kriegsjahr 1944, Westfront: Die Alliierten sind in der Normandie gelandet. Eine Gruppe von Fallschirmjägern operiert seit den Morgenstunden des D-Day hinter feindlichen Linien. Geführt wird der Zug von SGT. Matt Baker, der dem Spieler Identität und Uniform leiht.
Wie kein anderes Weltkriegsspiel stellt "Brothers in Arms" den taktischen Teamkampf in den Vordergrund. Mit 13 Protagonisten, die abwechselnd zum Einsatz kommen, schöpft das Programm aus einem reichen Pool. Deutlich erkennbar ist das Bestreben, den einzelnen Soldaten durch häufig eingestreute Filmschnipsel und Dialoge Persönlichkeit einzuhauchen. Schließlich soll der Spieler seine Waffenbrüder kennen und schätzen lernen, im Kampf auf sie achten. Letzteres spielt nur bedingt eine Rolle, denn die Gnade des virtuellen Krieges lässt gefallene Kameraden mit jeder neuen Missionen auferstehen.
Brothers in Arms
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Bild vergrößern Keine Moralanzeige, kein Fadenkreuz: Der Veteranenmodus richtet sich an Profis. Eine freie Speicherfunktion bietet nicht einmal der leichteste Schwierigkeitsgrad. - Bild 2 von 9
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Bild vergrößern Erst wenn die Kreise nicht mehr rot sind, lässt der Kampfeifer des Feindes nach.






