MP3-Player für die Massen: Maxfield G-Flash im Test
Unterm Strich
Dank eines internen Mikrofons taugt der Player auch als digitale Gedankenstütze. Doch auch die Aufzeichnungsqualitäten des G-Flashs sind eher halbherziger Natur. Die Aufnahmen zeichnen sich durch auffallend häufige Störgeräusche aus, und können nicht als MP3-Datei abgespeichert werden. Natürlich will niemand mit dem Winz-Mikro eines Flash-Players die Klassik-Aufführung des Rundfunkorchesters aufnehmen. Andere Player mit ähnlich kleinem Mikro lieferten hier aber schon wesentlich bessere Ergebnisse.
Radio und Line-In-Anschluss sucht man am Maxfield-Player vergebens, was aber aufgrund des niedrigen Preises kein Beinbruch darstellt.
Der Maxfield G-Flash ist nichts für Menschen die viel Wert auf guten Klang legen. Weder im Kopfhörerbetrieb noch an der Stereoanlage kann der Sound des Players überzeugen.
Wirklich glücklich wird derjenige, der einen großvolumigen Datenspeicher sucht, und für ein wenig MP3-Spaß für zwischendurch nicht völlig die Taschen umkrempeln möchte. An der Verarbeitungsqualität des G-Flashs hingegen gibt es nichts auszusetzen.
