MP3-Player für die Massen: Maxfield G-Flash im Test
Kein Klang-Künstler
Die Menüführung des G-Flash ist eindeutig und wird durch die guten Tasten mit ordentlichem Druckpunkt vereinfacht. Allein die Tatsache das sie auf der Ober- und Unterseite des Players exakt gleich angeordnet sind, kann im Dunkeln schon mal zu Verwechslungen führen.
Das Füttern mit Musik vom Rechner geht erfreulich schnell über die Bühne. Im Lieferumfang enthalten sind selbstverständlich auch Kopfhörer. Auf den ersten Blick machen diese zwar nicht viel her, können dafür aber mit einer anständigen Passform überzeugen.
Nur erlebt man den doch recht ausgewogenen Klang der Ohrstecker nicht am Maxfield-Player. Dieser bietet zwar insgesamt sechs Equalizer-Presets. Doch bei keinem dieser Einstellungen war dem G-Flash ein überzeugender Klang zu entlocken.
Zu leblos und dröge quirlt sich der Sound auch bei unseren Studiokopfhörern Sennheiser 280 pro vom Speicher des Players an unsere Ohren - vom Betrieb an einer Stereo-Anlage ganz zu schweigen.
Es hilft alles nichts - der Klang des Verkaufsschlagers reißt uns nicht von den Beinen; eine Möglichkeit Einfluss auf die Bänder des Equalizers selbst zu nehmen sucht man am G-Flash vergebens.
