Was kann die Nummer 1 der Amazon-Verkaufsliste?
MP3-Player für die Massen: Maxfield G-Flash im Test
MP3-Hardware
Amazon verkauft den Player wie geschnittenes Brot, und auch in freier Wildbahn auf der Straße sieht man den schwarzen G-Flash nicht gerade selten. Der erste Platz im Verkaufsrang bei Amazon wird seine Gründe haben - nur liegt es am Player selbst, am günstigen Preis, oder sind hier einfach geschickte Marketing-Machenschaften am Werk? Dieser Test klärt Sie auf ob eine Investition in den Maxfield-Player bedenkenlos getätigt werden kann.
Für 99 Euro geht der G-Flash über den Ladentisch. Als Gegenleistung bekommt man einen nett anzuschauenden, schwarzgrauen Flash-Player mit einem vollen Gigabyte Speicher. Format und Abmessungen des G-Flash sind stimmig; 85 x 30 x 19 Millimeter Umfang sind schnell in der Hosentasche verstaut.
USB 2.0 unter der Haube
Seinen schnellen USB-2.0-Anschluss versteckt der Player geschickt unter einer abnehmbaren Abdeckung aus Kunststoff sodass der Player in bester USB-Stick-Manier an den Rechner andocken kann. Allerdings dürfte dies bei manchen PCs, und insbesondere bei Notebooks, aufgrund der Bauart der USB-Schnittstelle am Player zu Schwierigkeiten führen. Das Problem hat zum Glück auch Maxfield erkannt und legt dem G-Flash ein passendes Verlängerungskabel bei.
Unter Windows XP wird der Stick sofort als externes Laufwerk erkannt, und Daten und Musik wechseln ohne Probleme per Drag and Drop den Speicherort. Neben MP3-Dateien spielt der Player lediglich WMA-Files ab, diese allerdings auch als kopiergeschützte DRM-Tracks.
Der Player kommt mit insgesamt sieben Tasten für die Steuerung aus, und stellt Informationen zu Titel, Interpret und Spieldauer auf einem dreizeiligen Display dar. Zwar geht es dort teilweise ein wenig eng zu, die Ablesbarkeit leidet hierunter allerdings nicht allzu sehr. Dank einer blauen Hintergrundbeleuchtung lassen sich die Informationen auch problemlos bei Dunkelheit ablesen.
Maxfield G-Flash
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