Firewall an Musicmatch getestet

Kerio im Praxistest: So blockt man Werbung und Spyware

Kerio im Praxistest: So blockt man Werbung und Spyware Mit der Firewall entlarvt man ohne Probleme Software mit Telefonitis. Die Freeware Musicmatch ist dafür ein Beispiel. Im Test wird das Verhalten des Players mit Kerio unter die Lupe genommen und die Verbindungen natürlich geblockt. Auch Werbung auf Internetseiten kann Kerio stark reduzieren, wenn man den speziellen Werbeblocker einschaltet.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Werbeblocker einschalten
  2. 2Werbeadressen finden
  3. 3Beispiel Musicmatch
  4. 4Gefühlte Zeit
  5. 5Nicht zu viel wegklicken
  6. 6Musicmatch gibt seinen Einstand

Mit der Speicherfunktion für die Einstellungen, gehen einmal verhängte Sanktionen auch nach einer Neuinstallation von Windows oder der Firewall selbst, nie verloren. Auch wer gerne genaue Filterregeln setzt, wird für die Speicherfunktion dankbar sein. Leider ist sie etwas versteckt. Am Ende dieses Tutorials wird aber gezeigt, wie man sie findet.

kerio geblockte werbung kl 1114078016

Werbung

Geblockte Werbebanner erkennt man an der Zeile "Ad blocked by KPF", die gelegentlich auf weißen Flächen auf Internetseiten zu lesen ist. Sie haben die Abmaße der ursprünglich vorgesehenen Werbebanner.

Werbeblocker einschalten

Im Kerio-Hauptprogramm kann der Werbeblocker nach einem Klick auf den Button "Web" ein- und ausgeschaltet werden. Auch genauere Einstellungen kann man hier vornehmen. Zunächst sollte man darauf achten, dass jeweils ein Haken bei "Webfiltern aktivieren", "Werbung blockieren" und Popup- und Pop-Under-Fenster blockieren" gesetzt ist. Wenn nicht, ändert man das per Mausklick.

Auch die Option "Temporäres Außerkraftsetzen mit Ctrl-Taste" sollte man anhaken. Wenn nämlich Kerio ein Popup-Fenster blocken sollte, das man gar nicht geblockt haben will, kann man die betreffende Webseite neue aufrufen und dabei die Strg-Taste gedrückt halten. Der Popup-Blocker wird so lange außer Kraft gesetzt, bis man die Taste wieder los lässt.

kerio neuer ad filter kl 1114078069

Hinter dem Button "Setzen..." verbergen sich die Feineinstellungen für den Werbeblocker. Per Klick auf "Add..." kann man neue Internetadressen eintippen, die geblockt werden sollen. Dabei genügen auch Teile von Webadressen. Für die unwichtigen Teile, die weg gelassen werden setzt man dann einen Stern ("*").

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Firewall hier.

Links zum Thema