Sony startet den Service Station Exchange
Everquest II: Augen auf beim Rüstungskauf
Gaming
Tränke, Flickzeug, Rüstwerk: In Fantasywelten wird gern und häufig geschachert. Auch in der realen Welt werden immer häufiger Gegenstände oder ganze Charaktere aus Computerspielen gehandelt. Rechtlich bewegt man sich bei solchen Geschäften in einer Grauzone. Um Virtuelles offiziell an- und verkaufen zu können, startet Sony Online Entertainment einen Service namens Station Exchange.
Damit will man Spielern des hauseigenen Multiplayertitels "Everquest II" eine Auktionsplattform bieten, die Transparenz schafft und für Sicherheit sorgt. Die feilgebotene Ware wird aus der Onlinewelt entfernt und auf einem Server zwischengelagert. Auf diese Weise kann der Käufer sichergehen, nach Beendigung der Transaktion tatsächlich in den Besitz der jeweiligen Handelsgüter zu gelangen. Der Service soll Ende Juni starten.
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