Dell Inspiron 9300 im Test: Vollwertiger PC im Notebook-Format

Ade, Desktop-PC

Seinen Träger belohnt Dells High-End-Notebook mit einer relativ langen Laufzeit von zwei Stunden und 50 Minuten. Für den Ausdauertest wählten wir das Energieschema "Minimaler Energieverbrauch" und versetzten die GeForce Go 6800 über Nvidias "PowerMizer" ebenfalls in diesen Zustand. Die Helligkeit des Displays stellten wir zwei Stufen unter dem Maximum ein, sodass sich noch ein gut erkennbares Bild abzeichnete. Eine relativ lange Laufzeit steht hier im Gegensatz zu der anderer Desktop-Ersätze, wie etwa dem Sony Vaio VGN-A297XP, welches mit einem 1,8-Gigahertz-Prozessor der ersten Centrino-Generation ausgestattet ist.

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Die Tage des klobigen Desktops sind gezählt. Das Inspiron 9300 zählt in unseren Augen zwar nicht zu den schönsten Notebooks, aber zweifellos zu den schnellsten und leisesten. Die Bildqualität ist hervorragend, wird jedoch von Spiegelungen nicht unerheblich beeinträchtigt. Im Monitor- und Notebook-Sektor ist das leider kein Einzelfall mehr.

In der vorliegenden Konfiguration schlägt das Inspiron 9300 mit 2.391 Euro zu Buche - für die gebotene Spitzenleistung und zahlreichen Schnittstellen nicht zuviel verlangt. Der Einstiegspreis mit weniger schnellen und hochauflösenden Komponenten beginnt bereits ab 1.149 Euro.

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