Teufel Concept G THX 7.1 im Test
Kleiner Teufel: Acht THX-Boxen aus Berlin im Test
Der Lautsprecher-Spezialist Teufel verspricht für 400 Euro Kinoerlebnis mit Brief und Siegel. Als erstes europäisches Lautsprecher-Set darf sich das Concept G THX 7.1 nämlich mit dem begehrten THX-Logo schmücken. Ob das allein schon ausreicht um für ein kinoähnliches Film- und Musikvergnügen zu garantieren, lesen Sie in diesem Test.
Inhaltsverzeichnis
- 1Lieferumfang
- 2Die Satelliten
- 3Der Klang
- 4Fazit
Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 399 Euro spielt das Set in der gleichen Liga, wie das von uns bereits getestete Logitech-Ensemble Z-5500 Digital.Die Unterschiede beider Systeme werden spätestens nach dem Auspacken klar. Statt fünf Boxen plus Subwoofer, liegen im Teufel-Paket gleich sieben Satelliten neben der mächtigen Bassbox im Paket.
Die zwei zusätzlichen Lautsprecher finden ihren Platz zwischen den hinteren Effektlautsprechern, und den vorderen Stereo-Boxen. Gedacht ist das Set für den Betrieb über eine entsprechende Soundkarte am PC. Da das Teufel-Set nicht über einen integrierten Decoder für Surround-Signale verfügt, muss also eine entsprechende Soundkarte am PC, oder ein 7.1-Receiver als Teil der HiFi-Anlage vorhanden sein. Für unseren Test wählten wir die Sound Blaster Audigy 2 ZS PCI 7.1 von Creative.
Lieferumfang
Im günstigen Set findet man alles was man für die Installation benötigt. Neben den Boxen sind noch 35 Meter Lautsprecherkabel, vier Adapterkabel zum Anschluss an die Soundkarte, Netzkabel sowie Gummifüsse für die Satelliten im Lieferumfang enthalten.
Teufel Concept G THX 7.1
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Bild vergrößern Mächtige Kühlrippen auf der Rückseite sorgen auch im Dauerbetrieb für einen kühlen Kopf - Bild 5 von 5
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