iRiver iFP-995 im Test
Flash-Flaggschiff: MP3-Player aus Magnesium im Test
MP3-Hardware
So wird beispielsweise jeden Mittwoch um 23:30 Uhr eine zuvor bestimmte Sendung aufgezeichnet. Dabei kann auch auf die Qualität der Aufzeichnung Einfluss genommen werden. Die Kompressionsrate kann zwischen 48 und 320 Kbit/s eingestellt werden.
Gleiches gilt auch für das interne Mikrofon welches bei höchster Qualitätsstufe Stimmen und Umgebungsgeräusche mit einer Kompressionsrate von maximal 160 Kbit/s aufzeichnet. Auf Wunsch startet die Aufnahme automatisch sobald ein Signal anliegt.
Das Mikrofon steuert sich zudem selbstständig aus was in der Praxis zu guten Ergebnissen führte. Die Entfernung sollte allerdings nicht allzu groß ausfallen. In Vorlesungsräumen zum Beispiel stößt die Kapazität des winzigen Mikrofons schnell an seine Grenzen.
Fazit
Der displaylose Shuffle von Apple ist das eine Ausstattungs-Extrem, der iFP-995 von iRiver das andere. Eine komplettere Ausstattungsliste wird man bei Flash-Playern derzeit wohl nicht finden. Dank seiner sauberen Verarbeitung, gutem Klang und reichlich mitgeliefertem Zubehör, spricht eigentlich nichts gegen den Player.
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