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18.04.2005
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iRiver iFP-995 im Test

Flash-Flaggschiff: MP3-Player aus Magnesium im Test

MP3-Hardware

Hinter einer Klappe verbergen sich beim iFP-995 geschützt der USB-2.0-Anschluss, sowie ein kombinierter Line-In-Eingang. Dieser kann nicht nur mit analogen Signalen externer Musikquellen umgehen, sondern schleust bei Bedarf auch digitale Eingangs-Quellen auf den Flash-Speicher des Players. Verfügt beispielsweise der CD-Player oder der Receiver über einen optischen Ausgang, können so Aufnahmen von nahezu verlustfreier Qualität angefertigt werden.

Auch bei der Formatfrage gibt sich der Player weltoffen. Neben obligatorischen MP3-Dateien, kommt der 64 x 51 x 20 Millimeter große iFP auch mit ASF-, Ogg-Vorbis und WMA-Dateien klar. Selbstverständlich kann der bis zu einem Gigabyte große Datenbauch auch mit allen anderen Formaten gefüttert werden, diese dann nur nicht abspielen.

Wird nicht als externes Laufwerk erkannt

Unter Windows wird das Gerät nicht als externes Laufwerk erkannt was bedeutet, dass sämtliche Datentransfers über die mitgelieferte Music-Manager-Software laufen. Dies funktioniert zwar ohne Probleme, in der Praxis nervt dies allerdings enorm, da auf jedem Rechner zunächst die iRiver-Software installiert werden muss. Dank USB 2.0 geht der Datenabgleich dafür aber erfreulich schnell über die Bühne.

Frontansicht

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Erfreulich ist auch die Bedienbarkeit des kompakten Players. Über einen zentralen Vier-Wege-Joystik blättert man durch die übersichtlichen Menüebenen; bestätigt wird ein Eintrag durch einen kurzen Druck auf den Joystik. An der Unterseite sitzen weitere vier Tasten welche die Steuerung kompplettieren. Das gut ablesbare Display trägt hier einen großen Teil zur einfachen Handhabung des Playes bei, ein Blick in das Handbuch sollte eigentlich auch bei "blutigen Anfängern" nur selten nötig sein.


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